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Moritz Ossipowitsch Wolff

Moritz Ossipowitsch Wolff (* 12. Novemberjul./ 24. November 1825greg. in Warschau; † 19 mcm taschen sale. Februarjul./ 3. März 1883greg. in Sankt Petersburg; auch Maurice Wolff, polnisch Maurycy Bolesław Wolff, russisch Маврикий Осипович Вольф) war ein bedeutender Verleger und Buchhändler in Russland.

Moritz Wolff begann als 15-Jähriger eine Buchhändlerlehre in Warschau und arbeitete danach in Paris und Leipzig. Über Krakau und Lemberg kam er in eine Buchhandlung in Wilna und arbeitete seit 1848 in der Buchhandlung von Isakow in Sankt Petersburg, wo er die französische Abteilung leitete. Nebenher begann er, polnische Literatur zu verlegen, u.a. Werke von Mickiewicz. Für eine Weile war er der einzige polnische Verleger von Bedeutung.

1853 machte er sich auf dem Newski-Prospekt mit seiner „Universalbuchhandlung“ selbständig. Nebenher begann er, in der „M. O.&nbsp mcm taschen sale;Wolff Handelsgesellschaft“ russische Bücher zu verlegen. Sein erstes russisches Werk war ein Handbuch der Mechanik. Er verlegte Henry Buckles Geschichte der Civilisation in England, die Weltgeschichte Friedrich Schlossers, Charles Darwins Entstehung der Arten, Kuno Fischers Geschichte der Philosophie und Adolphe Thiers’ Geschichte der Französischen Revolution

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, aber auch gesammelte Werke von Puschkin, Lermontow und Lessing, Dantes Göttliche Komödie mit Illustrationen von Gustave Doré und Goethes Faust auf Russisch. Obwohl die Einfuhr von Mickiewicz‘ Werken seit dem ersten polnischen Aufstand in Russland verboten war, konnte er 1882 die Gesammelten Werke Mickiewicz‘ auf Russisch vorlegen. Außerdem verlegte er die Sprichwörter des russischen Volkes (1861) und die zweite Ausgabe des Kommentierten Wörterbuchs der lebendigen großrussischen Sprache (1880–1882) des Ethnographen Wladimir Iwanowitsch Dal.

Mit Übersetzungen von James Fenimore Cooper, Jules Verne und Walter Scott wandte er sich vor allem an jugendliche Leser. Darüber hinaus gab er eine Reihe von Zeitschriften heraus. Lenin las im sibirischen Exil die illustrierten Nachrichten aus den Buchhändlermagazinen der Gesellschaft M. O. Wolff.

In einer Zeit, in der literarische Klubs verboten oder zumindest verdächtig waren, diente Wolffs Buchhandlung auch als Treffpunkt der St.-Petersburger Schriftsteller.

Nach seinem Tode wurden Buchhandlung und Verlag bis zur Russischen Revolution 1917 weitergeführt, bis sie dann verstaatlicht wurden.

Moritz Wolffs Sohn Ludwig floh nach Deutschland. Sein Enkel Andreas Wolff eröffnete 1931 in der damaligen Kaiserallee (heute Bundesallee) in Berlin-Friedenau eine Buchhandlung (siehe auch „Literarisches“ auf der Friedenau-Seite). Nach dem Zweiten Weltkrieg baute er mit Peter Suhrkamp in Frankfurt den Suhrkamp Verlag auf. Er kehrte 1955 in seine Buchhandlung nach Berlin zurück und gründete 1963 die Friedenauer Presse, die heute von Moritz Wolffs Urenkelin Katharina Wagenbach-Wolff geleitet wird.

Upper Austrian Research

Die Upper Austrian Research GmbH (UAR), mit Sitz in Linz, ist ein Unternehmen des Landes Oberösterreich zur Förderung der außeruniversitären Forschung.

Die Upper Austrian Research GmbH ist die Leitgesellschaft für Forschung des Landes Oberösterreich und ein zentrales Element der Forschungs-, Technologie- und Innovations-Politik. Sie ist − seit 2011 über die OÖ Innovationsholding GmbH – in 100%-Besitz der OÖ Landesholding GmbH, der zentralen Infrastrukturorganisation für öffentliche Unternehmen. Ihre Aufgaben sind Beteiligungs- und Technologie-Management sowie Forschungskommunikation.

Mit ihren Beteiligungsgesellschaften – mehrere Forschungszentren und ein Gründerzentrum – fördert sie Wissens- und Technologie-Transfer und die Umsetzung innovativer Lösungen an der Schnittstelle von der Grundlagen- zur anwendungsorientierten Forschung (Sektor Forschung und Entwicklung). Die Upper Austrian Research bietet Unternehmen jeder Größe (Gründer

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, Klein- und Mittelbetriebe (KMU) bis hin zum Industrieunternehmen) Kontakt zu den F&E-Kapazitäten Oberösterreichs und angrenzender Wirtschaftsräume. Die Beteiligungsgesellschaften fungieren dabei als ausgelagerte Forschungsabteilungen und stellen Lösungen und Know-how, Forschungsinfrastruktur, Unterstützung im Projektmanagement, in der Förderabwicklung sowie bei der Verwertung der Forschungsergebnisse zur Verfügung.

Landespolitische Aufgabe ist die Unterstützung der Landesregierung bei forschungspolitischen Aufgaben, der Entwicklung von Forschungsprogrammen und der strategischen Weiterentwicklung der oberösterreichischen Forschungsfelder. Dazu zählt etwa die Identifizierung von Technologie-Trends sowie strategisches Technologie-Monitoring. Die Upper Austrian Research GmbH fungiert als Forschungsplattform, etwa zu Themen des strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogrammes des Landes OÖ oder im Vorfeld von größeren Ausschreibungen, vor allem im Rahmen des COMET-Programms.

Als Forschungsholding fördert die Upper Austrian Research den Wissens- und Technologie-Transfer in die Wirtschaft. Durch interdisziplinäre Kooperationen mit Universitäten, Fachhochschulen und anderen nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen setzt sie auf strategische Weiterentwicklung, um die Beteiligungsgesellschaften im globalen Wettbewerb zu stärken.

Das Land Oberösterreich legt seit über zehn Jahren seine Stärkefelder im Rahmen umfassender Wirtschafts- und Forschungsstrategien fest. Dabei werden Forschungskompetenzen insbesondere in den Kernbereichen der heimischen Wirtschaft auf- und ausgebaut mcm taschen sale. Die Upper Austrian Research unterstützt mit ihren Beteiligungsgesellschaften die technologische Weiterentwicklung des Bundeslandes insbesondere in den folgenden Schlüsseltechnologien:

Die Kern-Kompetenzen finden schwerpunktmäßig in der Produktionsforschung ihren Einsatz. Zudem realisieren die Forschungsbeteiligungen der Upper Autrian Research GmbH Projekte in der Medizintechnik sowie in der Gesundheitsforschung.

Die Upper Austrian Research GmbH ist Miteigentümerin von mehreren Forschungszentren und einem Gründerzentrum. Die Beteiligungsstruktur ist strategisch so gewählt, dass in den Gesellschaften der Schulterschluss zu den führenden heimischen Forschungseinrichtungen – Johannes Kepler Universität Linz und Fachhochschule Oberösterreich sowie Universität für Bodenkultur Wien, Montanuniversität Leoben, Technische Universität Graz und Joanneum Research GmbH – erfolgt.

Wikifood

WikiFood.eu ist ein nicht-kommerzielles Internetportal zur Veröffentlichung der Inhaltsstofflisten von Nahrungsmittelprodukten. WikiFood ist eine Initiative des öffentlichen Luxemburgischen Forschungsinstitut „Centre de Recherche Public Henri Tudor“. Finanziert wird WikiFood.eu mit Mitteln des Luxemburger Forschungsfonds „Fonds National de la Recherche“ (FNR) im Rahmen des im Luxemburger Forschungsprogramm zur Nahrungsmittelsicherheit (Sécurité alimentaire) geförderten MENSSANA-Projektes (Mobile Expert and Networking System for Systematical Analysis of Nutrition-based Allergies).

Ziel des WikiFood.eu Portals ist es, herstellerübergreifende Informationen zu Nahrungsmittelprodukten und den darin verwendeten Inhaltsstoffen via Internet an interessierte Personen weiterzugeben. Als Zielgruppe werden von den Betreibern u. a Nahrungsmittelallergiker und Personen mit Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel genannt. Das Portal ist in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch erstellt worden. Der WikiFood-Idee liegt zugrunde, dass es zwar eine EU-weite Deklarationspflicht von Nahrungsmittelzutaten gibt, eine elektronische Weitergabe solcher Zutatenlisten an den Endverbraucher etwa durch Veröffentlichung in einer entsprechenden Datenbank jedoch (bislang) nicht vorgeschrieben ist.

WikiFood ermöglicht es zum einen registrierten Personen Inhaltsstofflisten und Warnhinweise von der Produktverpackung abzutippen und damit anderen Personen zur Verfügung zu stellen. Fotos der Packung und der gedruckten Inhaltsstofflisten sollen es den Benutzern ermöglichen die Einträge zu kontrollieren und gegebenenfalls zu verbessern. Ferner wird es Herstellern von Nahrungsmitteln ermöglicht, Inhaltsstofflisten ihrer Produkte in elektronischer Form an WikiFood zu senden und gebührenfrei zu veröffentlichen.

Am 15. September 2006 wurde die WikiFood.de anlässlich des Deutschen Allergie Kongresses des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (ÄdA) offiziell für die Allgemeinheit freigeschaltet. Weitere medizinische und wissenschaftliche Partner sind das „Centre Hospitalier de Luxembourg“ und das „Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie“ (IMSIE) der Universität Köln. Derzeit sind Informationen zu etwa 12.500 Lebensmittel verfügbar und ca. 1000 Freiwillige registriert. Mittlerweile wurde WikiFood.eu mehrere Male überarbeitet und durch ein eigenes Forum ergänzt. Schwerpunkt des Forums ist die Diskussion lebensmittelbedingter Erkrankungen und der Austausch individueller Erfahrungen von Betroffenen.

Ein Kritikpunkt an WikiFood ist, dass es sich um kein Wiki im ursprünglichen Sinn handelt, da nur registrierte Nutzer die Inhalte editieren dürfen. Ferner ist es selbst registrierten Nutzern nicht gestattet Inhalte zu verändern, die von Herstellern direkt eingepflegt wurden. Die Betreiber begründen diese Vorgehensweise damit, dass es so leichter möglich sei eine hohe Datenqualität zu gewährleisten. Die Betreiber von WikiFood.eu weisen an unterschiedlichen Stellen darauf hin, dass sie keine Garantie für die Richtigkeit aller dort veröffentlichten Daten geben können mcm taschen sale. Am Anfang wurde deshalb nur registrierten Nutzern die Möglichkeit eingeräumt die Datenbank zu durchsuchen. Die herbe Kritik an dieser Vorgehensweise hat dazu geführt

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, das die WikiFood-Datenbank seit November 2006 auch von unregistrierten Besuchern durchsucht werden kann.

Über den WikiFood-Ansatz und die Notwendigkeit zur Weitergabe von elektronischen Nahrungsmittel-Inhaltsstofflisten an Konsumenten und Nahrungsmittelallergiker wurde 2008 im Rahmen des 27. EAACI-Kongresses der „European Academy of Allergology and Clinical Immunology“ in Barcelona, Spanien sowie auf dem 10

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. Internationalen Nahrungsmittelallergie-Symposium in Parma, Italien wissenschaftlich diskutiert:

Nähere Informationen zur Kennzeichnung von Lebensmittelprodukten

Cosa (Ansedonia)

Cosa war eine römische Kolonie an der Küste Etruriens, in der heutigen südlichen Toskana, beim Stadtteil Ansedonia von Orbetello. Die Reste der Stadt liegen 113 Meter über dem Meeresspiegel und ungefähr 139 km von Rom entfernt. Cosa wurde nach einem orthogonalen Plan auf einer Anhöhe errichtet. Die Stadt hatte ein Forum, ein Capitolium, eine Kurie und Stadtmauern. Die um 150 v. Chr. errichtete Basilika gehört zu den frühesten bekannten römischen Bauten dieses Types. Von besonderer Wichtigkeit für die Forschung sind die zahlreichen Wohnbauten. Die Stadt erlebte vor allem in der republikanischen Zeit um 200 bis 70 v. Chr. ihre Blüte, wurde dann aber zerstört. Der Ort wurde mehrmals neu besiedelt, aber immer wieder verlassen und konnte nie wieder an die alte Bedeutung anknüpfen. Große Teile der Stadt blieben für immer unbesiedelt. Cosa wurde deshalb auch als sporadische Stadt bezeichnet. Diese besondere Situation bewahrte der Forschung die gut erhaltenen Reste einer republikanischen Kolonie. Cosa gehört deshalb zu den wichtigsten archäologischen Stätten Italiens.

Cosa wird von Vergil erwähnt und soll Aeneas mit Truppen gegen den etruskischen König Mezentius ausgeholfen haben. Archäologisch gibt es jedoch keine Zeugnisse aus dieser frühen Zeit. Im Jahr 280 v. Chr. wurde die etruskische Stadt Vulci von den Römern erobert. Sieben Jahre später, 273 v. Chr., wurde Cosa als Kolonie latinischen Rechts auf dem Territorium der etruskischen Stadt gegründet, sicherlich um die römische Herrschaft in dem neu eroberten Gebiet zu festigen. Eine etruskische Vorgängersiedlung, deren Name übernommen wurde, lag vermutlich in der Nähe des heutigen Orbetello. Die Stadt lag auf einem Hügel dicht am Meer mit einem nicht weit entfernten Hafen. Im Stadtgebiet kamen bei Ausgrabungen nur sehr wenige ältere Bebauungen zu Tage, die auf keine Vorgängersiedlung schließen lassen.

Die Stadt prägte zu Beginn eigene Münzen, die Mars oder Minerva auf der einen Seite und einen Pferdekopf auf der anderen zeigen. Auf den Münzen des Mars ist unter dem Pferd ein Delfin abgebildet. Das Pferd und der Delfin werden in der Mythologie mit dem Meeresgott Neptun in Verbindung gebracht, was die Bedeutung des Hafens bei der Stadtgründung unterstreicht. Vermutlich wurden zu dieser Zeit die monumentale Stadtmauer und um 240 v. Chr. die Kurie errichtet. Im eigentlichen Stadtgebiet gibt es jedoch bisher kaum Reste aus dem dritten Jahrhundert v. Chr. 196 v. Chr. wurde Cosa auf Anfrage der Stadt mit weiteren 1000 Kolonisten verstärkt. Anhand der Stadtgröße kann jedoch vermutet werden, dass nicht alle Neuankömmlinge innerhalb der Stadtmauern angesiedelt wurden, viele von ihnen sind vermutlich in das zur Kolonie gehörende Umland gezogen. Wahrscheinlich wurde zu dieser Zeit der rechtwinklige Stadtplan angelegt. Die Wohnbebauung in der Stadt setzt nämlich erst ab etwa dieser Zeit ein und kann mit der Ankunft der neuen Siedler verbunden werden. Es bleibt unsicher, wo die Bevölkerung im dritten vorchristlichen Jahrhunderts lebte. Die Stadt wird sporadisch bei antiken Schriftstellern erwähnt, jedoch selten als Ort wichtiger Ereignisse, sondern eher wegen Ereignisse in der Nähe. So berichtet Titus Livius, dass im Jahr 217 v. Chr. während des Zweiten Punischen Kriegs nahe der Stadt ein Versorgungsschiff auf dem Weg von Ostia nach Spanien von den Puniern gekapert wurde. Rom wurde, im Gegensatz zu einigen anderen Kolonien, in diesem Krieg von Cosa unterstützt. Strabon erwähnt sie bei der Beschreibung Italiens. Nach Plinius gehörte die Stadt, die er ausdrücklich als römische Gründung bezeichnet, zu der etruskischen Stadt Vulci.

Im zweiten vorchristlichen Jahrhundert erlebte die Stadt ihre bescheidene Blüte. Verschiedene öffentliche Bauten, wie die Basilika und weitere Tempel, wurden jetzt errichtet. Die Familie der Sestii hatte ihren Sitz in Cosa. Die Sestii handelten mit Wein. Das Familienunternehmen wurde im dritten Jahrhundert v. Chr. gegründet und florierte vor allem am Ende des zweiten Jahrhunderts v. Chr. Publius Sestius war im ersten Jahrhundert v. Chr. Politiker und wurde Volkstribun. Die Familie mag in der Villa di Settefinestre, die drei Kilometer von der Stadt entfernt liegt, ihren Landsitz gehabt haben

Um 70 v. Chr. wurde die Stadt vermutlich zerstört und schließlich verlassen. Ausgrabungen im Stadtgebiet zeigen, dass Cosa in der Mitte des ersten Jahrhunderts v. Chr. unbewohnt war. Die Ursachen dafür sind unsicher. Der Ausgräber Frank E. Brown vermutete zunächst, dass dies die Folgen der Bürgerkriege waren. Später nahm er an, dass die Stadt Opfer einer Plünderung durch Piraten war. Im Jahr 67 v. Chr. besiegte Lucius Gellius Publicola, der Admiral des Gnaeus Pompeius Magnus, Seeräuber, von denen bekannt ist, dass sie die italienische Küste permanent mit Raubzügen überzogen hatten. Das ungefähre Datum der Stadtplünderung ist durch einen Münzhortfund im Haus des Schatzes gegeben, der um 71/70 v. Chr. vergraben wurde. Eine Zerstörung der Stadt ist jedoch nicht wirklich gesichert und es ist auch möglich, dass Cosa im ersten vorchristlichen Jahrhundert einfach an Bedeutung verlor. Zur gleichen Zeit wurden in der Umgebung verschiedene große Villen errichtet, während gleichzeitig kleinere Bauernhöfe aufgegeben wurden. Der Hafen von Cosa war weiterhin in Betrieb. Von diesem Ereignis konnte sich Cosa jedoch nie wieder richtig erholen.

Unter Kaiser Augustus wurde Cosa jedoch teilweise wieder aufgebaut. Teile des Forums wurden renoviert und neue Häuser auf den Resten der alten errichtet. Große Teile der Stadt wurden aber nicht mehr bewohnt. Nicht wieder bebaute Grundstücke, selbst im Inneren der Stadt, wurden vielleicht als Gärten genutzt. Die Häuser waren nun zum Teil auch größer, sodass von einer deutlich niedrigeren Bevölkerungszahl ausgegangen werden muss. In der ersten Hälfte des ersten Jahrhunderts n. Chr. gab es ein Erdbeben, bei dem vor allem die Basilika einstürzte. Zwei Inschriften aus der Regierungszeit der Kaiser Claudius und Nero bezeugen ein gewisses kaiserliches Interesse; wahrscheinlich fungierte die Stadt weiterhin als Markt und Verwaltungszentrum für die Villen in der Umgebung.

Auch im zweiten nachchristlichen Jahrhundert bestand der Ort in bescheidenem Umfang fort, verlor aber im dritten Jahrhundert stark an Bedeutung. Unter Kaiser Caracalla kam es zu einigen Umbauten am Forum. Vielleicht sollte der Ort als örtliches Verwaltungszentrum belebt werden. Etwa zu dieser Zeit entstanden ein Heiligtum des Liber Pater und ein Mithraeum. Beide Heiligtümer sind architektonisch eher bescheiden und in ältere Bauten hineingebaut. Im vierten Jahrhundert wurde über den Resten der Basilika eine bescheidene christliche Kirche errichtet. Im Jahr 416 beschreibt Rutilius die Stadt als verlassen. Im sechsten Jahrhundert und im Mittelalter befanden sich auf dem Gebiet der Stadt einzelne Gehöfte. Ab dem 9. Jahrhundert trug sie den Namen Ansedonia.

Der Ort gilt als eine der wichtigsten archäologischen Stätten Italiens. Die antike Stadt ist nicht modern überbaut. Diese besondere Situation bewahrte für die Forschung die Reste einer römischen Stadt republikanischer Zeit. Die Ruinen waren schon lange bekannt; vor allem die Mauern der Stadt sind bis heute gut erhalten und wurden oft gezeichnet und kommentiert. Die Reste eines Tores am Forum wurden schon 1793 von Giorgio Santi gezeichnet. Jedoch erst im Mai 1948 fand eine Begehung der Überreste unter Frank E. Brown statt, bei der alle noch sichtbaren Ruinen vermessen und gezeichnet wurden. Systematische Ausgrabungen gab es von 1948 bis 1954 und von 1965 bis 1972 von der Amerikanischen Akademie in Rom, wiederum unter der Leitung von Frank E. Brown, weitere Grabungen wurden wiederum von der Amerikanischen Akademie in Rom von 1991 bis 1997 durchgeführt. In dieser Zeit wurde das Haus der Diana ausgegraben. Es gab auch diverse kleinere Grabungen über das gesamte Stadtgebiet verteilt, die vor allem den Zweck hatten, die Besiedlungsdauer in verschiedenen Stadtteilen zu erhellen. Auch die Umgebung der Stadt (ager Cosanus) mit ihren Villen, darunter die große Villa di Settefinestre, wurde im Zuge dieses Forschungsprojektes untersucht.

Die Stadt steht auf einem Hügel, der sich etwa 100 Meter über den Meeresspiegel erhebt. Dieser Hügel liegt dicht am Meer, östlich der Halbinsel Monte Argentario. Direkt am Fuß des Stadthügels, etwa 600 Meter südöstlich der eigentlichen Stadt, befindet sich ihr Hafen, der in der Antike als Portus Cosanus hieß. Hier gibt es eine Süßwasserquelle, die dem Hafen seine besondere Bedeutung gab, da die meisten in der Region liegenden Häfen über kein Süßwasser verfügten.

Cosa wurde nach einem orthogonalen Plan auf einer Anhöhe errichtet, die aber nicht eben war. Ganz im Osten steht ein Hügel (etwa 108 Meter über dem Meeresspiegel), dessen Spitze noch von der Stadtmauer eingeschlossen wird. Ganz im Süden steht mit etwa 113 Meter über dem Meeresspiegel das Kapitol der Stadt. Nach Norden hin fiel das Gelände ab. Politisches Zentrum der Stadt war das Forum, im Osten gelegen. Von dort führte eine Straße zum Nordtor, eine weitere zum Kapitol. Trotz des unregelmäßigen Geländes wurde der Stadtplan streng eingehalten. Die Straßen waren sechs Meter breit. Die Straße, die das Forum mit dem Kapitol verband, besaß jedoch eine größere Breite von 9 Metern. Am Forum und an der breiten Straße standen die größten Häuser der Stadt. Bei der Stadtgründung gab es eine strenge Parzellierung, 24 Grundstücke waren für große Häuser und 224 für kleinere Wohnhäuser reserviert. Die Größe der Insulae variierte jedoch. Sie sind im Ostteil der Stadt breiter als im Westteil und 280 römische Fuß lang und 110 bis 115 Fuß breit (etwa 82 x 43 Meter). Insulae im Zentrum der Stadt waren nur 180 Fuß lang. Die Insulae sind in 10 Einheiten für die Wohnhäuser unterteilt. Diese waren 56 bis 58 römische Fuß lang und 28 bis 30 Fuß breit. In den großen Insulae standen an der Frontseite die Häuser, während die rückwärtigen Grundstücke als Garten, Küchen und Werkstätten benutzt wurden.

Der Hafen der Stadt lag etwa 600 Meter südöstlich. Noch heute sind mächtige Mauern im Meer zu sehen, die die Bucht gegen das Meer schützten. Sie sind wahrscheinlich im ersten Jahrhundert v. Chr. erbaut worden. Ganz im Norden stand ein kleiner, im zweiten Jahrhundert v. Chr. errichteter Tempel. Im ersten nachchristlichen Jahrhundert verlor der Hafen seine kommerzielle Bedeutung. Er wurde weiter benutzt, aber an Stelle der Siedlung wurde eine große Villa errichtet. Teil der Villenanlage war auch ein Pumpwerk, das eine höher gelegene Zisterne, vielleicht für ein Bad, mit Wasser versorgte.

Die Stadt hat eine Mauer, die zum Teil noch heute gut erhalten ist. Eine weitere Mauer grenzte das Kapitol vom Rest der Stadt ab. Die 1464 Meter lange Mauer wurde auf den Spitzen des anstehenden Hügels errichtet und schließt das Kapitol, aber auch die Erhebung im Osten mit ein. Im Norden, Osten und Süden gibt es jeweils ein Tor, das zum Stadtinneren hin einen angebauten Hof hat. In einem Abstand von etwa 28 bis 35 Metern hat die Mauer jeweils einen Turm, insgesamt achtzehn. Die Mauer ist aus hartem, grauem Kalkstein errichtet und war einst wahrscheinlich neun bis zehn Meter hoch. Das Mauerwerk besteht aus großen, unregelmäßig geformten Steinen. Die Mauer ist im Stil vergleichbar mit anderen republikanischen Stadtmauern und datiert wahrscheinlich ins dritte vorchristliche Jahrhundert.

Das Capitolium (Kapitol), von den Ausgräbern auch als arx (lateinisch: Festung) bezeichnet, lag am südlichsten und höchsten Punkt der Stadt. Hier standen drei Tempel, wurden jedoch nicht gleichzeitig erbaut. Ein erster Tempel, von dem nur wenig bekannt ist, wurde um 240 bis 220 v. Chr. errichtet. Neben diesem Tempel befand sich eine große Plattform, vielleicht für einen Altar. Dieser Tempel wurde niedergerissen, als der Bau eines größeren Heiligtums stattfand. Wegen eines modernen Baues konnte dieser Tempel bisher nicht ausgegraben werden. Der neue, dem Jupiter geweihte Tempel wurde in den Jahren zwischen 175 und 150 v. Chr. an der Stelle der Plattform errichtet. Er steht auf einem hohen Podium, das über eine breite Treppe bestiegen werden konnte. Diese Plattform ist 46,25 × 23,24 Meter groß. Der eigentliche Tempelbau auf der Plattform war an der Front mit vier Säulen geschmückt und mit zwei weiteren Säulen in einer zweiten Reihe versehen. Das Innere hatte drei cellae. Die Wände waren im ersten Pompejanischen Stil stuckiert. Die Böden hatten Mosaiken. Von beiden Dekorationen fanden sich nur noch bescheidene Reste. Vor dem Tempel stand ein Altar. Vor allem das Dach und der Giebel des Tempels waren reich mit Terrakottaplatten dekoriert. Der Tempel wurde im späten ersten vorchristlichen Jahrhundert mit einer Dekoration der Terrakottaplatten neu gestaltet. Aus den Jahrhunderten nach Christi Geburt gibt es Belege für Ausbesserungen der Dachziegel. Es kam aber zu keinen grundlegenden Umbauten. Die Reste des Tempels erreichen noch heute eine Höhe von einigen Metern.

Neben dem großen Tempel des Jupiters stand ein kleinerer, der ebenfalls auf einem Podium stand. Dieser wurde von den Ausgräbern als Tempel D bezeichnet. Er wurde um 170/160 v. Chr. erbaut und hatte nur eine Cella. Auch er war reich mit Terrakotten dekoriert.

Das Forum liegt im Osten der Stadt. Es handelte sich um einen offenen Platz; öffentliche Gebäude standen vor allem an der Nordseite. Auf den anderen Seiten befanden sich zum Teil Wohnbauten wohlhabender Bürger. Die ältesten Bauten des Forums datieren schon in das dritte Jahrhundert v. Chr. Aus dieser Zeit stammen diverse Zisternen am Rande des freien Platzes. Die Comitium und Kurie wurden um 240 v. Chr. errichtet. Das Forum wurde zu dieser Zeit von einer Reihe von Bäumen gesäumt, von denen sich noch acht Gruben fanden. Um 170 v. Chr. erhielten drei Seiten des Forums einen Porticus. In dieser Zeit wurde auch neben der Kurie ein Tempel errichtet. Nur die Nordseite, an der öffentliche Gebäude standen, blieb vom Porticus, zumindest zum Teil frei, vielleicht um die Sicht auf den Tempel und die Kurie nicht zu versperren. Im ersten vorchristlichen Jahrhundert wurde das Forum mit der Stadt verlassen und erst um 20 v. Chr. wieder benutzt.

Im ersten Jahrhundert n. Chr. wurde die Basilika in ein Odeon umgewandelt, nachdem sie von einem Erdbeben zerstört worden war. In einem Privathaus wurde ein Heiligtum errichtet. Es gibt Bauinschriften aus dieser Zeit, die ein gewisses Interesse des Princeps am Funktionieren des Forums bezeugen. Im dritten Jahrhundert wurden Teile der Kurie in ein Mithraeum umgewandelt und es wurde ein kleines Heiligtum des Liber Pater eingerichtet. Zur etwa gleichen Zeit wurde im Nordwesten des Forums ein Gebäude errichtet, dessen Funktion nicht genau bekannt ist. Es war in etwa quadratisch und hatte drei innere, parallel verlaufende Mauern. Das Gebäude wurde auf den Resten des einst dort zuvor stehenden Atriumhauses erbaut, doch gibt es keine Reste eines Fussbodens, was andeutet, das dieser einst aus Holz war. Vielleicht handelte es sich um einen Speicher. Im vierten Jahrhundert verlor das Forum endgültig seine Funktion. Auf den Resten der Basilika wurde eine kleine Kirche errichtet. Die meisten anderen Bauten verfielen.

Am nordwestlichen Eingang des Forums befinden sich die Reste eines Tors aus Kalkstein, die schon 1793 gezeichnet wurden. Bis 1810 stürzte das Tor ein. Heute sind noch große Stücke des Mauerwerks vorhanden. Das Tor war einst mit Stuck verkleidet und stand zwischen zwei am Rande des Forums gelegenen Atriumhäusern. Es hatte einen mittleren Eingang, der von einem Bogen gekrönt war. An jeder Seite befand sich ein kleinerer Eingang, der jeweils einen Bogen als oberen Abschluss hatte. Insgesamt war es etwa 8,81 Meter breit.

Um 240 v. Chr. wurde an der Nordseite des Forums die Curia der Stadt errichtet. Der Bau besteht aus dem Comitium und der eigentlichen Curia dahinter. Das Comitium ist etwa quadratisch (16,20 x 17,50 m) mit kreisförmig angeordneten Sitzreihen aus Tuff in der Mitte. Wahrscheinlich war es nicht überdacht. Die Curia dahinter stand auf einem Podest und wurde vermutlich über die Sitzreihen des Comitiums erreicht.

Im dritten Jahrhundert wurde eine Cella der Curia in ein Mithraeum umgewandelt. Das Heiligtum war einfach und hatte einen Erdfußboden. Es fanden sich Basen für Statuen und ein Fuß, der wahrscheinlich einer Mithrasstatue gehörte.

An der Ostseite der Curia wurde um 175 v. Chr. ein Tempel errichtet, der in der Forschung als Tempel B bezeichnet wird, da der Name der hier verehrten Gottheit nicht bekannt ist. Der Tempel steht auf einem Podium, das etwa 16,45 Meter lang und 9,89 Meter breit ist. Darauf stand der eigentliche Tempel mit einer einräumigen Cella (8,45 mal 7,23 Meter groß). Die Fassade hatte wahrscheinlich vier Säulen in zwei Reihen. Vor dem Bau steht eine Treppe und etwas versetzt ein Altar. Der Tempel war einst reich mit Terrakottaplatten dekoriert, von denen sich noch zahlreiche Fragmente fanden. Diese lassen sich in verschiedene Gruppen teilen. Antefixe zeigen den Kopf eines Silens oder den einer Mänade. Andere Fragmente gehören zu Platten, die einst das Dach des Tempels schmückten. Sie zeigen vor allem florale Motive. Eine große Anzahl von Terrakottafragmenten gehört zu Figuren, die einst sicherlich den Giebel des Tempels dekorierten. Zu den Fragmenten gehört die Figur eines Mannes mit einer phrygischen Mütze, eine Frauenfigur, sowie ein nackter männlicher Torso.

Im dritten Jahrhundert wurde ein weiteres Heiligtum am Forum eingerichtet. Es war dem Liber Pater gewidmet. Es wurde in den südlichen Eingang zum ehemaligen Forum hineingebaut. Hier fanden sich diverse Skulpturen, darunter der Kopf einer Marmorstatue des Herkules. Eine weitere Statue stellt einen nackten, jungen Mann dar und datiert stilistisch in das erste Jahrhundert. Die Statue mag ursprünglich den Garten eines Privathauses dekoriert haben. Es fanden sich zwei Frauenbüsten. Des Weiteren wurden im Heiligtum zahlreiche Lampen und Münzen entdeckt.

Nordwestlich der Curia wurde um 150 v. Chr. eine Basilika errichtet. Es handelte sich um eine einfache Halle, die etwa 35,89 x 27,05 m maß und damit eine Fläche von 940,92 m² hatte. Es gab drei Schiffe. Die Front war mit sechs Säulen geschmückt. Im Inneren standen 16 weitere Säulen, die ein Rechteck formten und wahrscheinlich das Mittelschiff der Basilika stützten. Die Säulen hatten ionische Kapitelle aus Tuff. Die Rückwand im Inneren war mit Stuckaturen im 1. Pompejanischen Stil geschmückt, die anderen Wände waren hell verputzt. Der Fußboden war in Opus signinum ausgelegt. Die Basilika ist aus mehreren Gründen von besonderer Bedeutung. Es handelt sich um die früheste provinzielle Basilika, die bisher ausgegraben wurde. Sie ist nur etwa eine Generation jünger als die ersten großen Basiliken in Rom, wie die Basilica Aemilia oder die Basilica Porcia. Die erstere ist nur schlecht erhalten, die letztere noch nicht gefunden

Am Beginn des ersten Jahrhunderts stürzten Teile des Baues ein. Unter Kaiser Nero wurde die Basilika in ein Odeum umgebaut. An der Rückseite wurde eine Bühne, an der Vorderseite die Tribüne errichtet. Es fanden sich Reste einer Marmorplatte mit einer Bauinschrift, die diesen Kaiser nennt.

Bei der systematischen Begehung der Stadtruinen im Jahr 1948 wurden mehrere Tempel identifiziert, die mit den Buchstaben A bis D bezeichnet wurden, da die hier verehrten Gottheiten unbekannt waren. Der Haupttempel der Stadt auf dem Kapitol erhielt keinen Buchstaben. Tempel C wurde bei Ausgrabungen als die Curia identifiziert. Die Ausgrabung eines weiteren, als E bezeichneten Tempels erfolgte später. Er stand ganz im Osten der Stadt auf einer Anhöhe und wurde am Beginn des zweiten vorchristlichen Jahrhunderts errichtet. Jedoch fanden sich vom eigentlichen Tempel nur noch Reste der Außenmauern, wonach er 6,25 Meter breit und 11,25 Meter lang war. Die Orientierung des Tempels ist unsicher. Er war mit dekorierten Terrakottaplatten verkleidet.

Wahrscheinlich hatte die Stadt ein öffentliches Bad, doch wurde bisher keines entdeckt. Westlich des Forums befinden sich jedoch monumentale Reste eines Gebäudes, das einst in einigen Räumen gewölbte Decken hatte und eventuell als Thermen zu interpretieren ist. Die Reste wurden nicht ausgegraben.

Wohnbauten wurden in zwei Teilen der Stadt großflächig ausgegraben. Es handelt sich einerseits um zwei große Atriumhäuser am Forum und andererseits um Teile von zwei Insulae im Stadtzentrum. In der einen Insula konnten sechs Wohnhäuser und deren Gärten zum Teil ausgegraben werden. Zwei dieser Häuser sind gut erhalten und zum großen Teil freigelegt worden. Sie datieren in die republikanische Zeit und sind gute Beispiele für die Behausungen der normalen Kolonisten. Die Häuser zeigen einen ähnlichen Aufbau. Es gab einen Eingangsbereich mit einem Gang, der an beiden Seiten von einem Raum flankiert wurde. Ferner existierte ein großer zentraler Raum und am anderen Ende ein weiterer Raum. An der Rückseite des Hauses gab es einen langen Raum, der die ganze Breite des Hauses einnahm. Die Häuser sind aus lokalen Steinen errichtet worden. Der obere Teil der Mauern bestand wohl meist aus Lehm. Die Häuser hatten Zisternen unter dem Fußboden mcm taschen sale.

Im sogenannten East Block sind unter dem Haus der Vögel die Reste zweier weiterer zwischen 200 und 175 v. Chr. erbauter, republikanischer Häuser ausgegraben worden. Beide Wohnbauten entsprechen dem oben angedeuteten Plan mit einem Eingang und zwei flankierenden Räumen, einen Mittelraum mit einem weiteren kleinen Raum und weiteren Räumen im hinteren Teil des Hauses. Das südwestliche Haus (Southwest House) ist von besonderem Interesse, da der Name der hier lebenden Familie bekannt ist. Auf Gefäßen fand sich die Abkürzung SAL für Salvius. Ein Gefäß wurde zwischen 200 und 175 v. Chr. vergraben, ein weiteres fand sich unter einer Treppe im Garten, die im ersten Jahrhundert zerstört wurde, als das Grundstück von den Besitzern des Hauses der Vögel erworben und neu bebaut wurde. Das Haus befand sich also über mehrere Generationen im Besitz einer einzigen Familie.

Das Haus des Schatzes wurde im zweiten vorchristlichen Jahrhundert errichtet und mehrmals umgebaut. Im ersten vorchristlichen Jahrhundert nahm es zwei Parzellen ein, von denen eine vorher nicht bebaut war und wahrscheinlich als Garten diente. Der letzte Umbau fand um 90 v

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. Chr. statt. Das Haus ist vor allem deshalb bemerkenswert, da sich dort ein Schatz von 2004 in einem Gefäß aufbewahrten Denaren fand. Das Gefäß trug eine kurze Inschrift: Q. FVL, was die Abkürzung für Quintus Fulvius ist, der als Hauseigentümer identifiziert werden kann. Der Schatz wurde um 70 v. Chr. vergraben. In dieser Zeit wurde die Stadt zerstört. Das Haus wurde nicht wieder bewohnt.

Im Zentrum der Stadt liegt das Haus des Skeletts, das seinen Namen von einem in einer Zisterne aufgefundenem Skelett erhielt. Es wird auch als SUNY-Haus bezeichnet, da es von der State University von New York ausgegraben wurde. Die Zeit seiner Errichtung datiert nach 89 v. Chr., jedoch wurde es schon um 70 v. Chr. zerstört. Im Zentrum befindet sich ein Hof mit einem Impluvium sowie darunter eine Zisterne. Wahrscheinlich sollte der Hof zu seinem Atrium ausgebaut werden, wozu es aber nie kam. Um diesen Hof herum sind diverse kleine Räume angebaut. Links, direkt neben dem Eingang, befinden sich die Küche und ein kleines Bad. Im Hinterteil des Hauses ist ein Garten angelegt. Das Haus ist bis zu einer Höhe von etwa einem Meter aus Steinen aufgemauert. Der Rest der Wand bestand aus verputztem Lehm. Verschiedene Fußböden sind mit Opus-signinum-Böden dekoriert, die einfache geometrische Muster zeigen. In sieben Räumen fanden sich Reste von Wanddekorationen des Ersten Pompejanischen Stiles. Der Plan des Hauses ist ungewöhnlich und entspricht nicht dem normalen Schema von Atriumhäusern, wie sie vor allem aus Pompeji bekannt sind. In dem Haus des Skeletts sind die einzelnen Räume nicht auf bestimmte Achsen orientiert, wie es sonst bezeugt ist

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. Die Fauces (der Eingang) öffnet sich nicht zur Mitte des Atriums. Das Impluvium liegt nicht in der Mitte des geplanten Atriums und ist auch nicht in einer Linie mit dem dahinter liegenden Tablinum. Die Küche liegt im Vorder- und nicht im Hinterteil des Hauses.

Das Haus der Vögel steht neben dem Haus des Skeletts und datiert in augusteische Zeit. Es handelt sich um ein Atriumhaus, das aus der Zusammenlegung zweier älterer Häuser entstand. Der Haupteingang liegt im Südosten. Links und rechts des Eingangs befinden sich zwei kleinere Räume. Es folgt das Atrium, das mit einem einfachen, weißen Mosaik dekoriert ist, das von einem Mäander gerahmt wird. Gegenüber dem Eingang befindet sich das Tablinum, das auch mit einem einfachen Mosaik dekoriert ist, das auch ein Mäander zeigt, das sich in einem Rechteck in der Mitte des Bodens befindet. Vom Atrium im Zentrum des Hauses gelangte man auf der linken Seite (vom Eingang aus gesehen) in ein kleineres Atrium, das einst zu einem zweiten Haus gehörte, bevor die beiden Bauten miteinander verschmolzen wurden. Dieser Teil des Haus besteht aus einem kleinen Atrium und einem langen Gang, an dessen beiden Seiten sich diverse Zimmer befinden. Ein Garten lag hinter dem Tablinum im Hauptteil. Diverse Räume waren mit hochwertigen Wandmalereien im Zweiten Pompejanischen Stil geschmückt. Das Haus war bis in die flavische Zeit bewohnt. Es gibt sogar Anzeichen für eine Belegung bis ins dritte Jahrhundert.

Das Haus der Diana wurde zwischen 1991 und 1997 von der Amerikanischen Akademie in Rom ausgegraben und anschließend konserviert. Es wurde um 197 v. Chr. erbaut und mehrfach umgebaut. Die Reste des Hauses in der vorliegenden Form stammen zum großen Teil aus der Zeit des Augustus, als eine Neubesiedlung der Stadt erfolgte. Namensgebend war der im Haus gefundene Torso einer Diana-Statue. Es ist zum Teil mit geometrischen Mosaiken und mit Wandmalereien ausgestattet.

Das Haus steht an der Südwestseite des Forums der Stadt neben drei anderen Häusern, die alle zur selben Zeit errichtet wurden und einst wohlhabenden Bürgern der Stadt gehörten. Links und rechts des Eingangs befanden sich Läden. Keramikfunde deuten an, dass hier im späten zweiten Jahrhundert v. Chr. Weinverkauf stattfand. Der Raum links des Eingangs wurde in augusteischer Zeit reich dekoriert. Er hatte eine gewölbte Decke, die mit figürlichen Stuckaturen dekoriert war, aufwendige Wandmalereien und einen Mosaikfußboden. Die Ausgräber vermuten hier eine Kapelle für den Kaiserkult. Vom Eingang gelangt man direkt in das Atrium. An der Rückseite befinden sich das Triclinium und daneben das Tablinium. Dahinter befindet sich ein Garten. In diesem steht ein Schrein, in dem vielleicht einst die Statue der Diana stand. Diese besteht aus weißem Marmor. Der Kopf fehlt. Zu der Statue gehört auch die Figur eines Hundes. Von einer weiteren Statue fand sich ein weiblicher Kopf. Eine dritte Statue ist eine kopflose Herme. Daneben fanden sich weitere Marmorfragmente, die die reiche Ausstattung des Hauses belegen. Dazu gehören das marmorne Bein eines Tisches, das mit einem vollplastischen Greif dekoriert ist. Einige gemalte Wanddekorationen konnten rekonstruiert werden. Die Wände waren zum Teil in einem Stil ausgemalt, der am Übergang vom zweiten zum dritten Pompejanischen Stil steht. Sie zeigen im Hauptfeld große gemalte Paneele und in der Oberzone Architekturen. Zwei Mosaiken sind schwarz-weiß, wobei die weißen Flächen dominieren. Die Mitte und der Eingang zum Zimmer sind mit geometrischen Mustern in Schwarz verziert. Ein drittes Zimmer zeigt als Mosaik eine Fläche von Sechsecken.

Koordinaten:

Henry Fowler, 1. Viscount Wolverhampton

Henry Hartley Fowler, 1. Viscount Wolverhampton PC (* 16. Mai 1830 in Sunderland; † 25. Februar 1911), war ein britischer Politiker (Liberal Party). Fowler bekleidete zwischen 1894 und 1920 als Mitglied mehrerer Regierungen verschiedene Ministerposten.

Fowler begann seine Karriere als Anwalt in Wolverhampton, wo er später bis in das Amt des Bürgermeisters der Stadt aufstieg. 1880 wurde er als Kandidat der Liberalen Partei für den Wahlkreis in seiner Heimatstadt ins House of Commons gewählt. Als Mitglied verschiedener Regierungen bekleidete Fowler zwischen 1894 und 1910 verschiedene hohe politische Ämter: Zwischen 1894 und 1895 amtierte er im Kabinett Rosebery als Indienminister, zwischen 1905 und 1908 als Chancellor of the Duchy of Lancaster (Kabinett Campbell-Bannerman) und zwischen 1908 und 1910 als Lord President of the Council (Kabinett Asquith). 1908 wurde Fowler, der in der britischen Presse zeitweise als Kandidat für das Amt des Premierministers gehandelt wurde, als Viscount Wolverhampton in die Peerage of the United Kingdom erhoben. Mit dem Titel war ein erblicher Sitz im House of Lords verbunden.

1895 wurde er als Knight Grand Commander in den Order of the Star of India (G.C.S.I.) aufgenommen.

Fowler hatte zwei Töchter, Ellen Thorneycroft Fowler und Edith Henrietta Fowler

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, die sich als Schriftstellerinnen hervortaten mcm taschen sale, sowie einen Sohn Henry, der ihm als Träger des Titels Viscount Wolverhampton nachfolgte.

Heimatbund Niedersachsen

Der Heimatbund Niedersachsen e. V. (HBN) ist ein Verein, der in Kooperation mit Landes- und Kommunalbehörden die allgemeine Bildung zum Oberthema Heimat mit Schwerpunkten in Naturschutz

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, Umweltschutz, Denkmals- und Kulturpflege zum Ziel hat. Die Mitgliedschaft steht natürlichen und juristischen Personen offen.

2009 hatte der Heimatbund Niedersachsen rund 6.500 Mitglieder in ca. 50 Ortsvereinen. Er wurde am 9. Mai 1901 in Hannover gegründet; die Geschäftsstelle befindet sich in der Stadt Langenhagen.

Bereits 1898 bildete sich in Hannover ein Stammtisch Niedersachsen, dessen Mitglieder die heimische Sprache, Literatur und Architektur fördern und schützen wollten. Drei Jahre später gründete man im Hotel Vierjahreszeiten am Aegidientorplatz den Heimatbund Niedersachsen als eingetragenen Verein – damit ist der Heimatbund Niedersachsen Deutschlands ältester Heimatverein.

Zu den Gründervätern gehörten neben dem Bankier und Politiker August Basse zahlreiche Literaten und bildende Künstler, unter anderem Julius Kettler, der der erste Vorsitzende wurde, Hermann Löns, die Brüder Friedrich und August Freudenthal, Heinrich Vogeler aus der Künstlerkolonie Worpswede, Lulu von Strauß und Torney, Börries von Münchhausen und Hermann Claudius.

Bereits 1902 initiierte der Heimatbund Niedersachsen den Niedersachsentag (nicht: Tag der Niedersachsen) als zentrale Veranstaltung zur Heimatpflege. Aus dem Organisationsausschuss, Vertretertag genannt mcm taschen sale, bildete sich beginnend mit der konstituierenden Sitzung am 6. Oktober 1905 eine eigene Trägerorganisation für den Niedersachsentag, die 1934 unter dem Namen Niedersächsischer Heimatschutz in das Vereinsregister eingetragen wurde.

Sieben Jahre nach Vereinsgründung konnte 1908 mit der Eröffnung des Vaterländischen Museums – das heutige Historische Museum – in Hannover ein weiteres Vereinsziel erreicht werden.

In der Zeit des Nationalsozialismus musste der Verein seinen Namen in Hannoversche Heimatfreunde ändern und wurde 1942 in das Gauheimatwerk überführt

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. Er gründete sich am 10. Mai 1946 wieder unter dem alten Traditionsnamen.

2008 lobte der Heimatbund Niedersachsen unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover erstmals den Cord-Borgentrick-Stein für Personen aus, die sich ehrenamtlich für Geschichte, Denkmalpflege oder Tradition in Hannover eingesetzt haben. Der Stein wird am Döhrener Turm gesetzt. Erste Preisträgerin war Christel Wiedemann († 2008), die sich in den 1970ern für den Erhalt des Döhrener Turms eingesetzt hatte.

Bekannte Ehrenmitglieder waren:

Bekannte Mitglieder (über die bereits genannten hinaus) waren:

Kirche Callbach

Die protestantische Kirche Callbach wurde erstmals 1334 errichtet und dient der evangelischen Kirchengemeinde in Callbach im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz als Pfarrkirche.

Die Kirche wurde im Jahr 1334 erbaut, im Lauf der Geschichte mehrmals zerstört und wieder aufgebaut mcm taschen sale. 1782, mit dem dritten Kirchenbau durch den herzoglich zweibrückischen Baudirektor Friedrich Gerhard Wahl, erhielt die Saalkirche ihre heutige Form. In der Kirche werden Gottesdienste der evangelischen Kirchengemeinde abgehalten.

Der rechteckige Saalbau erhebt sich am Hang über der Kirchstrasse und wird über eine Treppenanlage mit Außenportal erschlossen. Wegen der Hanglage ist die Kirche mit einem einfachen Gewölbekeller teilunterkellert mcm taschen sale. Die Fassade des Kellers zum Strassenraum ist in Sichtmauerwerk aus Sandsteinquadern ausgebildet. Der Baukörper folgt mit geringer Abweichung der typischen Ost-West-Ausrichtung von Kirchenbauten. Die monochrom weiße Putzfassade mit seinen Gestaltungselementen im Baustil des Klassizismus wird gegliedert durch Ecklisenen aus Naturstein. Portal und Fenster in der Mittelachse und ein Giebelfeld mit Rundfenster akzentuieren die Eingangsfassade des geradlinigen Baues.

Die Pfarrkirche wurde seit 1993 in zwei Bauabschnitten außen (1993–95) und innen (1998–99) renoviert. Durch die Instandsetzung und den Umbau entstand ein neu strukturierter multifunktionaler Kirchenraum. Der neu gestaltete Innenraum mit neuem Farbkonzept bietet zusätzliche Funktionsräume und Nutzungsmöglichkeiten. Das neue Raumkonzept erforderte eine konsequente Umgestaltung der Bestuhlung und der ursprünglichen Querausrichtung zum Altar und zur Kanzel an der Längswand des Saalbaus. Die Natursteinplatten des Kirchenbodens mit seinen Gebrauchsspuren, die Kirchenbänke und der einfache Tischaltar aus Holz wurden überarbeitet und restauriert. Eine Sandsteinstele mit vergoldeter Taufschale nach aktuellen Entwürfen ergänzt das Kirchenmobiliar. Der Einbau einer Kleinküche, eines Stuhllagers, einer WC-Anlage sowie ein freigestellter Raumteiler (Mobiltrennwand) ermöglichen den Gemeindemitgliedern den Aufenthalt zu verschiedensten Anlässen. Neben dem Gottesdienst und liturgischen Handlungen wird sie auch für Versammlungen und kulturelle Veranstaltungen genutzt.

Innenansicht-Blick durch Mobilwand

Innenraum-Gottesdienste

Innenraum-Versammlung durch variable Bestuhlung

Koordinaten:

Helga Wischer

Helga Wischer (* 13. Mai 1932 in Würzburg) ist eine frühere deutsche Sportanglerin. Sie galt lange als erfolgreichster Sportler der Welt.

Helga Wischer beherrschte die internationale Sportangelszene von 1960 bis 1964, die nationale sogar von 1955 bis 1965. Sie wurde in dieser Zeit 32-mal Weltmeisterin (29-mal in Einzeldisziplinen) mcm taschen sale, fünfmal Zweite und neunmal Dritte. Hinzu kommen fünf Erfolge bei Europameisterschaften und 82 Titel, sieben zweite und drei dritte Plätze bei DDR-Meisterschaften. Sie stellte 16 Weltrekorde und 9 Weltbestleistungen auf

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. Beim Grand Prix in Österreich triumphierte sie 18-mal. Ihr erfolgreichstes Jahr war 1961, als sie sieben Weltmeistertitel und zwei zweite Ränge bei der WM in Dresden errang. Dort stellte sie auch zwei Weltrekorde und eine Weltbestleistung auf.

Helga Wischer war gelernte Fotografin und wollte 1954 eigentlich nur eine Raubfischgenehmigung zum Angelschein. Dafür musste man zu dieser Zeit 180 Punkte im Werfen mit der Sportangel nachweisen. Die Fischerprüfung gelang Wischer so gut, dass sie nicht nur ihren Schein bekam, sondern auch mit dem Turnierangeln begann. Schon ein Jahr später gehörte sie zur nationalen Spitze.

An der Dresdner Musikhochschule studierte Wischer zu dieser Zeit Musik und heiratete ihren Trainer Horst E. Rudolph. Sie erhielt 1957 das Diplom als Koloratursopranistin. Ihr Wunsch war, Opernsängerin zu werden, doch ein Vorsingen in Rostock wurde vom Anglerverband der DDR sabotiert, der seine Top-Athletin nicht verlieren wollte. Die Karriere als Sängerin war damit gescheitert und sie arbeitete zunächst bis 1969 als Trainerin. In dieser Funktion führte sie ihren 17-jährigen Schützling Karl-Heinz Fleischmann zum Weltmeistertitel. Anschließend absolvierte sie ein Studium an der Deutschen Hochschule für Körperkultur in Leipzig und studierte danach Anglistik und Amerikanistik in Potsdam. Seit 1978 arbeitete sie als Sport- und Englischlehrerin, zunächst an einer Schule im Dresdner Stadtteil Gorbitz, später in Anklam. Heute lebt sie in Pinnow.

Im Jahr 1961 erhielt sie den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze.

Liste der Mitglieder der American Academy of Arts and Sciences/1819

Im Jahr 1819 wählte die American Academy of Arts and Sciences drei Personen zu ihren Mitgliedern.

1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009&nbsp mcm taschen sale;| 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016

Türkischer Fußballpokal 2013/14

Der Türkische Fußballpokal 2013/14 ist die 52. Austragung des Fußballpokalwettbewerbs der Herren.

Der türkische Pokalsieger erhält das Startrecht in der letzten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League 2014/15. Ist der Pokalsieger bereits über die Süper Lig für die UEFA Champions League (beziehungsweise deren Qualifikation) qualifiziert, ist der Verlierer des Finales für die 2. Qualifikationsrunde der Europa League qualifiziert. Wenn sich auch dieser bereits für den Europapokal qualifiziert ist, ist der Fünftplatzierte der Süper Lig 2013/14 für die 2. Qualifikationsrunde der Europa League qualifiziert.

Es werden insgesamt 158 Teams am diesjährigen Pokalwettbewerb teilnehmen. Damit wurde die Teilnehmerzahl zur Vorsaison um zwei Mannschaften erhöht.

Galatasaray Istanbul gewann das Finale mit einem 1:0-Sieg und wurde zum 15. Mal in der Vereinsgeschichte Pokalsieger.

Für den türkischen Pokal waren folgende 158 Mannschaften teilnahmeberechtigt:

  Akhisar Belediyespor

  Beşiktaş Istanbul

  Bursaspor

  Çaykur Rizespor

  Eskişehirspor

  Fenerbahçe Istanbul

  Galatasaray Istanbul

  Gaziantepspor

  Gençlerbirliği Ankara

  Kardemir Karabükspor

  Kasımpaşa Istanbul

  Kayseri Erciyesspor

  Kayserispor

  Medical Park Antalyaspor

  Sanica Boru Elazığspor

  Sivasspor

  Torku Konyaspor

  Trabzonspor

  1461 Trabzon

  Adana Demirspor

  Adanaspor

  Ankaraspor

  Balıkesirspor

  Boluspor

  Bucaspor

  Denizlispor

  Fethiyespor

  Gaziantep BB

  Istanbul BB

  Kahramanmaraşspor

  Karşıyaka SK

  Manisaspor

  Mersin İdman Yurdu

  Orduspor

  Samsunspor

  Şanlıurfaspor

  TKİ Tavşanlı Linyitspor

  Alanyaspor

  Altay Izmir

  Altınordu Izmir

  Aydınspor 1923

  Anadolu Selçukluspor

  Bandırmaspor

  Bayrampaşaspor

  Bozüyükspor

  Dardanelspor

  Diyarbakır BB

  Eyüpspor

  Çankırıspor

  Gaziosmanpaşaspor

  Giresunspor

  Göztepe İzmir

  Gümüşhanespor

  Hatayspor

  İnegölspor

  İskenderun DÇ

  Istanbul Güngörenspor

  Kartalspor

  Kırklarelispor

  Kızılcahamamspor

  Körfez FK

  MKE Ankaragücü

  Nazilli Belediyespor

  Ofspor

  Pazarspor

  Pendikspor

  Polatlı Bugsaşspor

  Sarıyer SK

  Tarsus İdman Yurdu

  Tepecikspor

  Tokatspor

  Turgutluspor

  Yeni Malatyaspor

  1930 Bafraspor

  68 Yeni Aksarayspor

  Adıyamanspor

  Ankara Adliyespor

  Ankara Demirspor

  Ankara Şekerspor

  Arsinspor

  Ayvalıkgücü

  Balçova Belediyespor

  Batman Petrolspor

  Belediye Bingölspor

  Belediye Vanspor

  Bergama Belediyespor

  Beylerbeyi SK

  Bursa Nilüferspor

  Çorum Belediyespor

  Darıca Gençlerbirliği

  Denizli Belediyespor

  Derince Belediyespor

  Düzyurtspor

  Elazığ Belediyespor

  Erzurum BB

  Localtime Fatih Karagümrük

  Gölcükspor

  Hacettepe SK

  Istanbul Çıksalınspor

  İstanbulspor

  Kahramanmaraş Belediyespor

  Kayseri Şekerspor

  Keçiörengücü

  Kırıkhanspor

  Kızılcabölükspor

  Kocaelispor

  Maltepespor

  Manavgat Evrensekispor

  Menemen Belediyespor

  Orhangazispor

  Payas Belediyespor 1975

  Erzincan Refahiyespor

  Sakaryaspor

  Sancaktepe Belediyespor

  Elibol Sandıklıspor

  Silivrispor

  Siirtspor

  Sivas 4 Eylül Belediyespor

  Tekirova Belediyespor

  Trabzon Akçaabat FK

  Tuzlaspor

  Ümraniyespor

  Ünyespor

  Üsküdar Anadolu

  Yeşil Bursa SK

  Yozgatspor

  Yeni Diyarbakırspor

  Arhavispor

  Armutlu Belediyespor

  Ayancik Belediyespor

  Bartınspor

  Bayburt İl Özel İdare

  Beyköy Belediyespor

  Bucak Belediye Oğuzhanspor

  Cizre Basraspor

  Dersimspor

  Edirnespor Gençlik

  Girmeli Belediyespor

  Göle Belediyespor

&nbsp mcm taschen sale; Iğdır Gençlerbirliği

  İspartaspor

  Karaman Belediyespor

  Karsspor

  Kilis Belediyespor

  Merzifonspor

  MKE Kırıkkalespor

  Muş Ovasıspor

  Nevşehirspor Gençlik

  Niğde Belediyespor

  Osmaniyespor 2011

  Patnos Gençlikspor

  Tatvan Gençlerbirliği

  Tekirdağspor

  Tosya Belediyespor

  Uşak Sportif

  Yeşil Kırşehirspor

  Yüksekova Belediyespor

  Zonguldak Kömürspor

Die Auslosung für die Qualifikationsrunde fand am 15. August 2013 statt. In der Saison 2012/13 ergab die Auslosung, in der regionale Kriterien berücksichtigt und Mannschaften aus Provinzen ausgewählt wurden, die die geringste Anzahl an Vereinen im Senioren- und Juniorenbereich aufwiesen, folgende Begegnungen:

Die Auslosung für die 1. Hauptrunde fand am 4. September 2013 statt. Für die 1. Hauptrunde waren zur Teilnahme berechtigt: die fünf Sieger aus der Qualifikationsrunde, die 26 Vereine aus der Bölgesel Amatör Lig sowie die 54 Vereine aus der TFF 3. Lig 2013/14.

Zu den 40 Mannschaften, aus der 1. Hauptrunde, kamen 13 Vereine aus der Süper Lig und alle Mannschaften aus der PTT 1. Lig und der TFF 2. Lig hinzu. Die Auslosung für die 2. Hauptrunde hat am 17. September 2013 stattgefunden. Die Spiele wurden vom 24. bis 26. September und vom 1. bis 3. Oktober 2013 ausgetragen.

Die Auslosung für die 3. Hauptrunde hat am 8. Oktober 2013 stattgefunden. Die Spiele wurden vom 29. bis 31. Oktober 2013 ausgetragen. Lediglich zwei Partien wurden am 6. November 2013 ausgetragen.

Die 4. Hauptrunde wurde vom 3. bis 5. Dezember 2013 ausgetragen. Die Auslosung für die 4. Hauptrunde fand am 11. November 2013 statt.

Die Auslosung für die 5. Hauptrunde fand am 6. Dezember 2013 statt. Die Spiele wurden vom 17. bis 19. Dezember 2013 ausgetragen.

In der Gruppenphase treten die verbliebenen acht Mannschaften in 2 Gruppen à 4 Teams gegeneinander an. Mit jeweils Hin- und Rückspielen werden an sechs Spieltagen die jeweils zwei Gruppenbesten ermittelt, welche sich für das Halbfinale qualifizieren.

Die beiden Gruppensieger traten gegen die beiden Gruppenzweiten der jeweils anderen Gruppe an. Die Hinspiele fanden am 25. & 26. März, die Rückspiele am 16. April 2014 statt.

Das Endspiel zwischen Eskişehirspor und Galatasaray Istanbul fand am 7. Mai 2014 in Konya im Atatürk-Stadion statt.


Nachfolgend sind die besten Torschützen des türkischen Fußballpokals 2013/14 aufgeführt. Sie sind zunächst nach Anzahl ihrer Treffer, bei gleicher Torzahl alphabetisch nach Nachnamen sortiert.

1962/63 | 1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93 | 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/2000 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17