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Großstadtschmetterling

Großstadtschmetterling ist ein deutsch-britischer Spielfilm von Richard Eichberg aus dem Jahre 1928/29.

Der Film spielt in der Pariser Bohème. Der brutale und skrupellose Clown Coco liebt die schöne chinesische Tänzerin Mah und stellt ihr nach. Als Coco einen Akrobaten tötet, fällt der Verdacht auf Mah. Mah findet Zuflucht bei dem in einem Dachatelier lebenden russischen Maler Kusmin und wird sein Modell. Als sie bei der Bank einen Scheck für Kusmin einlösen soll, folgt Coco ihr, und als sie sich weigert, mit ihm zu gehen, nimmt er ihr das Geld ab. Da Coco gedroht hat, Kusmin zu töten, falls sie den Diebstahl verrät, kann sie sich Kusmin gegenüber nicht offenbaren. Kusmin hält sie daher selbst für die Diebin und wirft sie hinaus. Erst nach vielen weiteren Verwicklungen kann Mah Coco entlarven mcm taschen sale, das Geld wiederbeschaffen und Kusmin über den wahren Sachverhalt aufklären. Endlich von Schuld reingewaschen, verschwindet die kleine Chinesin in der Menge.

Nach „Schmutziges Geld“ war „Großstadtschmetterling“ Eichbergs zweite Zusammenarbeit mit Anna May Wong; 1930 sollte „Hai-Tang. Der Weg zur Schande“ folgen. Die Dreharbeiten für „Großstadtschmetterling“ fanden in Paris, Nizza und Monte Carlo statt. Der Film hatte verschiedene Alternativtitel, wie „City Butterfly“, „Pavement Butterfly“, „Die Fremde“ (Arbeitstitel) und „Ballade einer Liebe“ (Untertitel). Die Uraufführung fand am 10. April 1929 statt. Die Kinoauswertung übernahm die Süd-Film AG.

Der filmhistorisch und künstlerisch belanglose Film verdankt seine Bedeutung allein der chinesisch-amerikanischen Hauptdarstellerin Anna May Wong, die in Hollywood aufgrund ihrer chinesischen Abstammung auf Rollen festgelegt war, die ganz den landestypischen chinesischen Stereotypen entsprachen. In einer europäischen Produktion wie dieser konnte Wong hingegen ihre ganze Schauspielkunst in einer Rolle zeigen, die Chinesen weder diffamierte noch so klischeehaft überzeichnete, wie dies in ihren amerikanischen Filmen normalerweise der Fall war.

Strohfeuer | Robert als Lohengrin | Das Tagebuch Collins | Der Ring des Schicksals | Frauen, die sich opfern | Das Skelett | Das Bacchanal des Todes | Die Flucht des Arno Jessen | Katharina Karaschkin | Die im Schatten leben | Für die Ehre des Vaters | Die goldene Mumie | Die letzte Liebesnacht der Inge Tolmein | Der Narr hat sie geküßt | Im Zeichen der Schuld | Wehrlose Opfer | Jettatore | Sklaven fremden Willens;| Sünden der Eltern | Nonne und Tänzerin | Sträflingsketten | Der Fluch der Menschheit | Der Tanz auf dem Vulkan | Der lebende Propeller | Die Bettelgräfin vom Kurfürstendamm | Die Ehe der Hedda Olsen | Das Straßenmädchen von Berlin | Ihre, Hoheit, die Tänzerin | Monna Vanna | Die Tochter des Wucherers | Fräulein Raffke | Die schönste Frau der Welt | Die Motorbraut | Leidenschaft | Liebe und Trompetenblasen | Die Kleine vom Bummel | Der Prinz und die Tänzerin | Die keusche Susanne | Durchlaucht Radieschen | Die tolle Lola | Der Fürst von Pappenheim | Die Leibeigenen | Das Girl von der Revue | Schmutziges Geld | Rutschbahn | Großstadtschmetterling | Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht | Hai-Tang. Der Weg zur Schande | The Flame of Love | Der Greifer | Night Birds | Die Bräutigamswitwe | Let’s Love and Laugh | Trara um Liebe | Der Draufgänger | Die unsichtbare Front | Früchtchen / Csibi, der Fratz&nbsp

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;| Die Katz‘ im Sack | Quadrille d’amour | Der Schlafwagenkontrolleur | Le controleur des wagon lits | Der Kurier des Zaren | Michel Strogoff | Es geht um mein Leben | Der Tiger von Eschnapur | Das indische Grabmal | Die Reise nach Marrakesch

Konrad Huber (Maler, 1920)

Konrad Huber (* 9. Januar 1920 in Prien am Chiemsee; † 19. Januar 2015 ebenda) war ein deutscher Maler, der überwiegend in Oberbayern tätig war.

Von 1935 bis 1937 machte Huber seine Malerlehre, war Teilnehmer am Zweiten Weltkrieg von 1939 bis 1945.

Im Jahre 1949 schließlich trat Huber ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Josef Hillerbrand an, mit einem Schwerpunkt auf angewandte Malerei. Dieses Studium schloss er 1956 mit dem Titel „akademischer Kunstmaler“ ab.

Von 1967 bis 2002 war er Jurymitglied der Sommerausstellungen „Kunst im Chiemgau“ in Prien am Chiemsee.

Im Jahr 1974 gründete Huber zusammen mit anderen Künstlern die „Priener Kalendergemeinschaft“, in der er bis 1994 aktives Mitglied war. Dazu war Huber im Jahr 1975 Mitbegründer der „Priener Künstlergruppe“ und der „Priener Weihnachtsausstellung“

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, deren Mitglied er ebenfalls bis 1994 blieb.

Konrad Huber war Träger der Ehrenmünze des Marktes Prien am Chiemsee

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.

Agusti Charles

Agustí Charles (* 1960 in Manresa, Provinz Barcelona) ist ein spanischer Komponist.

Agustí Charles erste ernsthaften Kompositionen stammen aus dem Jahr 1980 mcm taschen sale, als er mit Miquel Roger, Albert Sardà und Josep Soler studierte. Er bildete sich bei Franco Donatoni, Luigi Nono und Samuel Adler, und arbeitet mit Joan Guinjoan

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, Cristóbal Halffter, José Ramón Encinar und Antoni Ros Marbà weiter.

Seine erste Oper, La Cuzzoni wurde im Staatstheater Darmstadt im Oktober 2008 uraufgeführt, später auch in Barcelona und Madrid gespielt.

Im März 2011 wurde seine zweite Oper, Lord Byron, un estiu sense estiu („Lord Byron, ein Sommer ohne Sommer“), Text Marc Rosich, ebenfalls im Staatstheater Darmstadt uraufgeführt in der Inszenierung von Alfonso Romero Mora.

Im Jahr 2008 gab die italienische Firma Stradivarius-Records eine CD mit manchen seiner symphonischen Werke heraus, eingespielt von dem Staatsorchester Madrid unter der Leitung von J. R. Encinar. Im Jahr 2010 veröffentlichte die katalanische Firma Tritó eine CD mit seinen Werken mit dem katalanischen Staatsorchester unter der Leitung von Jaime Martín.

Er unterrichtet Komposition am Conservatorio Superior de Música de Aragón als Fachleiter.

Er hat rund fünfzig Preise gewonnen, sowohl in Spanien wie auch im Ausland.

LandesschülerInnenvertretung NRW

Die landesweite Vertretung der Schülerinnen und Schüler Nordrhein-Westfalen (kurz LSV NRW, Eigenschreibweise LandesschülerInnenvertretung) ist die Interessenvertretung der etwa 3 Millionen Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen. Grundlage ihrer Arbeit sind das nordrhein-westfälische Schulgesetz, die Satzung der LSV NRW sowie ihr Grundsatzprogramm.

Primärer Zweck der überörtlichen Schülervertretungsarbeit (LSV-Arbeit) ist die Unterstützung der örtlichen Schülervertretungen (BSVen) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nach dem Schulgesetz. Darüber hinaus versteht sich die LSV NRW als Vertreterin der Schüler und sieht als ihre Hauptaufgaben die regelmäßige Vernetzung der Zusammenarbeit von regionalen Zusammenschlüssen, der Vertretungen für Schüler sowie die Interessenvertretung von Schülern gegenüber dem jeweiligen Schul- oder Bildungsministerium (Kultusministerium), den im Landtag vertretenen Parteien und anderen Organisationen, an.

Die LSV Nordrhein-Westfalen ist eine Vertretung für fast alle Schularten, also von 3267 Grundschulen, 704 Hauptschulen, 557 Realschulen, 629 Gymnasien, 220 Gesamtschulen, 414 Weiterbildungs- und Berufskollegs, 730 Förderschulen und 36 Schulen für Kranke, also insgesamt von 6521 Schulen.

Sie besteht aus folgenden Organen:

Die Landesdelegiertenkonferenz (kurz: LDK) ist das oberste beschlussfassende Gremium der LSV Nordrhein-Westfalen. Sie beschließt die Richtlinien der LSV und entscheidet endgültig über alle ihre Angelegenheiten

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. Auf der LDK sind die Delegierten der Bezirksschülervertretungen (BSV) stimmberechtigt, wobei jede BSV je angefangene 15.000 Schüler des Kreises/des Bezirks ein Mandat hat. Die LDK tagt i.d.R. dreimal im Jahr für jeweils drei Tage.

Die Bezirksschülervertretungen sind die Zusammenschlüsse der Schüler in den Kreisen oder kreisfreien Städten. Bei den Sitzungen der Bezirksschülervertretungen, auch als Bezirksdelegiertenkonferenz genannt, haben die einzelnen Schulen i.d.R. je angefangene 250 Schüler einen Delegierten. Die BDKen wählen einen Vorstand und eine Landesdelegation, die die BSV auf Landesebene vertritt.

Der Landesvorstand besteht aus bis zu zehn von der LDK gewählten Schülern, wovon mindestens fünf weiblich sein müssen. Dazu kann der Landesvorstand weitere Schüler zur Unterstützung seiner Arbeit kooptieren.

Das Landessekretariat unterstützt den Landesvorstand bei seiner Arbeit und betreut die Geschäftsstelle der LSV NRW. Die Landesverbindungslehrer (Anke Venohr, Ulrich Frerichs, Felix von Hatzfeld) haben innerhalb des Verbandes beratende Funktion.

Der Finanzausschuss (Eigenname: LandesschülerInnenvertretung Nordrhein-Westfalen – Der Finanzausschuß e.V.) ist ein eigenständiger Verein, der die Finanzen der Landesschülervertretung NRW verwaltet. Mitglied im Finanzausschuss sind die 10 Landesvorstandsmitglieder, bis zu vier Landesverbindungslehrer und bis zu zwei weitere, von der LDK gewählte, Schüler. Der Finanzausschuss wählt eine Geschäftsführung (Vorstand des Vereins im Sinne des Vereinsrechts). Diese besteht aus zwei Schülern und zwei Lehrern.

Die LandesschülerInnenvertretung Nordrhein-Westfalen ist kein Mitgliedsland der Bundesschülerkonferenz.

Länder:
Baden-Württemberg | Bayern mit Landesschülerrat und Landesarbeitsgemeinschaft/Kommunales | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt&nbsp

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;| Schleswig-Holstein | Thüringen

Gemeinsames Gremium zur Koordination: Bundesschülerkonferenz (Mitglieder sind kursiv markiert)

Berliner Ringbahn

Die Berliner Ringbahn ist eine rund 37 Kilometer lange Bahnstrecke, die um die Innenstadt von Berlin herum verläuft. Sie besteht aus einem geschlossenen Ring mit zwei Gleisen für die S-Bahn und weiteren Gleisen, die abschnittsweise dem Fern-, Regional- und Güterverkehr dienen. Mehrere Gleisverbindungen schließen den Ring an die innerhalb des Rings in ost-westlicher Richtung verkehrende Stadtbahn sowie an die radial auf die Innenstadt zulaufenden Strecken an. An Werktagen nutzen rund 500.000 Fahrgäste den S-Bahn-Ring.

Die markante Form der Ringbahnstrecke wird auch Hundekopf oder Großer Hundekopf genannt. Diese Bezeichnung ist sogar in den Sprachgebrauch der Berliner Politik eingezogen. Das von der Ringbahn umschlossene Gebiet hat auch verwaltungstechnische Bedeutung:

1851 wurde als Vorläufer der Ringbahn die Königliche Bahnhofs-Verbindungsbahn zwischen den Kopfbahnhöfen der in Berlin endenden Eisenbahnstrecken fertiggestellt. Diese unmittelbar auf den Straßen des Stadtbereichs gebaute Bahn konnte ihren Aufgaben bald nicht mehr gerecht werden und behinderte den Straßenverkehr immer stärker.

Daher wurde bald der Bau einer neuen leistungsfähigeren Verbindungsbahn vor allem für den Güterverkehr geplant, die außerhalb der damaligen Stadtgrenzen auf eigenem Bahnkörper verlaufen sollte. Die Mittel für den Bau konnten jedoch erst nach dem siegreichen Krieg gegen Österreich 1866 bewilligt werden. Der Bau begann 1867, fertiggestellt wurde die Ringbahn im Jahr 1877. Mit dem Bau und der Betriebsführung war die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn beauftragt.

Der erste Teilabschnitt der Ringbahn ging am 17. Juli 1871 von den Bahnhöfen Moabit über Gesundbrunnen, Central-Viehhof (heute Storkower Straße), Stralau-Rummelsburg (heute Ostkreuz), Rixdorf (heute Neukölln) und Schöneberg (später Kolonnenstraße, heute Julius-Leber-Brücke) zum Potsdamer Ringbahnhof, einem Flügelbahnhof des Potsdamer Bahnhofs in Betrieb. Von dort kehrten die Züge wieder in die Gegenrichtung um. Dieser Abschnitt war unter dem Begriff Südringspitzkehre bekannt. Die Gleise der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn (und später auch der Militäreisenbahn) wurden dabei mit Brücken überquert.

Die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn richtete am 1. Januar 1872 zur Neuen Verbindungsbahn einen Personenpendelverkehr vom Haltepunkt Niederschlesisch-Märkischer Anschluss ein, der später in Stralau umbenannt wurde.

Mit der Verbindung des Bahnhofs Schöneberg über das seit dem 1. Januar 1877 einen eigenen Stadtkreis bildende Charlottenburg (heute Bahnhof Westend) bis nach Moabit wurde am 15. November 1877 der Ring geschlossen, wobei der Potsdamer Bahnhof weiterhin über die Südringspitzkehre an den Personenverkehr der Ringbahn angeschlossen war.

Am 27. Juni 1922 stürzten zahlreiche Trittbrettfahrer in der Nähe des Bahnhofs Berlin Schönhauser Allee von einem Abteilwagenzug der Ringbahn. Über 40 Tote waren die Folge.

Bei den alliierten Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg wurden die Bahnanlagen am Potsdamer und Anhalter Bahnhof mehrfach schwer getroffen, sodass die Südringspitzkehre ab 1944 nicht mehr befahren werden konnte.

Ab 1944 bis zum Mauerbau 1961 fuhren die S-Bahnzüge über die schon bestehende unmittelbare Gleisverbindung zwischen den Bahnhöfen Papestraße und Schöneberg (1933 an der Ringbahn eröffnet) als Vollring-Züge.

Durch den Mauerbau wurde die Ringbahn an zwei Stellen unterbrochen:

Nach dem Reichsbahnerstreik 1980 ruhte der S-Bahn-Betrieb auf dem westlichen Dreiviertelring für rund 13 Jahre.

Am 9. Januar 1984 wurden die Betriebsrechte für die S-Bahn im Westteil Berlins auf die BVG übertragen

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. In diesem Zusammenhang war zunächst geplant, den Ringabschnitt zwischen Westend und Sonnenallee (wegen der besseren Erschließungswirkung dieses Bahnhofs anstelle von Köllnischer Heide) wieder aufzubauen und in Betrieb zu nehmen.

Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 änderte man diese Pläne, um 1993 zunächst vom Südring mit dem Abzweig über Köllnische Heide einen Anschluss an die Görlitzer Bahn herzustellen. Der Wiederaufbau der Verbindung von Sonnenallee zum Treptower Park erforderte Umbauarbeiten größeren Ausmaßes, die nicht kurzfristig realisierbar waren. In den folgenden Jahren wurde der westliche Teil der Ringbahn in mehreren Etappen wieder in Betrieb genommen. Im Jahr 2002 wurde der S-Bahn-Ring wieder geschlossen.

Zunächst wurde nur Güterverkehr angeboten, erst ab 1. Januar 1872 waren zusätzlich auch separate Bahnhöfe für den Personenverkehr verfügbar. Die Personenverkehrsgleise der Ringbahn wurden ab 1926 elektrifiziert, 1930 wurde der Ringbahn-Betrieb zusammen mit den Berliner Stadt- und Vorortbahnen zur Berliner S-Bahn zusammengefasst.

Der Mauerbau 1961 unterbrach den durchgehenden Betrieb, worauf auf West-Berliner Seite die Fahrgastzahlen zwischen Gesundbrunnen und Sonnenallee immer weiter abnahmen. Grund waren auch politisch motivierte Boykottaufrufe, da mit den Einnahmen der unter DDR-Regie betriebenen West-Berliner S-Bahn-Strecken die DDR direkt finanziell unterstützt würde. Die Ost-Berliner Strecke von Schönhauser Allee nach Treptower Park entwickelte sich hingegen zu einer wichtigen Nord-Süd-Tangente.

Der S-Bahn-Betrieb auf dem westlichen Ringteil wurde 1980 aufgrund des Reichsbahnerstreiks eingestellt und erst am 17. Dezember 1993 auf dem Abschnitt (Baumschulenweg –) Neukölln – Westend wiederaufgenommen. Abschnittweise wurde der Ring auf den Teilstücken Westend – Jungfernheide (15. April 1997), Neukölln – Treptower Park (18. Dezember 1997) und Jungfernheide – Westhafen (19. Dezember 1999) wieder in Betrieb genommen. Seit dem 17. September 2001 fahren wieder S-Bahnen über die ehemalige Grenze zwischen Schönhauser Allee und Gesundbrunnen.

Am 15. Juni 2002 wurde der letzte Abschnitt der Ringbahn, zwischen Westhafen und Gesundbrunnen, durch Bundesverkehrsminister Bodewig und Bahnchef Mehdorn feierlich wiedereröffnet. Am Folgetag ging der Abschnitt, mit der Zwischenstation Wedding, wieder in Betrieb. In der Werbung wurde dieser Tag auch als Wedding-Day bezeichnet, in Anspielung auf das englische Wort wedding (Hochzeit). Seitdem verkehrt die S-Bahn wieder durchgehend

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, es wurde vorerst jedoch kein Vollring, sondern nach dem Schneckenkonzept gefahren: Die Züge kamen von Süden in Neukölln auf den Ring und umrundeten ihn anderthalb mal, bis sie auf einem Ringbahnhof endeten. Dies lag vor allem daran, dass die Fahrt damals genau 63 Minuten dauerte, wodurch sich kein günstiger Takt ergab.

Seit dem 28. Mai 2006 fährt die S-Bahn auf der Ringbahn wieder nach dem Vollring-Konzept. Die Züge der Linien S41/S42 brauchen für eine Runde 60 Minuten mit einer Taktung von fünf Minuten in der Hauptverkehrszeit und zehn Minuten in der Normal- und Spätverkehrszeit. Dies wird durch durchgängigen Einsatz von beschleunigungsstarken Zügen der Baureihe 481/482 erreicht. Einige Abschnitte des Ringes werden von weiteren Linien befahren. Auf dem südlichen Ring enden, von der Görlitzer Bahn aus Richtung Südosten kommend, S45 in Südkreuz, unter der Woche zum Teil auch in Bundesplatz, die S46 in Westend und die S47 in Hermannstraße. Auf dem östlichen Ring verkehren zwischen Treptower Park und Schönhauser Allee die Linien S8, S85 und S9.

Auf dem Gelände des ehemaligen S-Bw Papestraße (gelegen zwischen den Bahnhöfen Tempelhof und Südkreuz), dessen Gleisanlagen und Hallen vollständig abgeräumt worden waren, begannen im Mai 2012 Bauarbeiten zur Errichtung der Zugbildungsanlage Tempelhof. In diesem Zusammenhang wurde südlich des Streckengleises Tempelhof – Südkreuz eine Lärmschutzwand errichtet.

Im Rahmen des sogenannten Pilzkonzepts sind die Ferngleise im nördlichen Teil der Ringbahn für den Regional- bzw. Fernverkehr ausgebaut und elektrifiziert worden. Im Bereich der Ringbahn dienen der Bahnhof Berlin Gesundbrunnen dem Regional- und Fernverkehr und die Haltepunkte Jungfernheide und Ostkreuz dem Regionalverkehr.

Die Fern- und Gütergleise der Ringbahn sind seit vielen Jahren nicht mehr durchgängig befahrbar. Regelmäßig befahren ist derzeit (Stand Dezember 2015) der Nordring zwischen Westkreuz (Abzweig zur Wetzlarer Bahn), Jungfernheide, Abzweig zum Hauptbahnhof, Gesundbrunnen und Frankfurter Allee (Abzweig zum Bahnhof Lichtenberg), der Abschnitt vom Ostkreuz (Verbindung von Lichtenberg) zum Treptower Park (Abzweig zur Görlitzer Bahn) sowie (Stand Juni 2012) ein kurzes Stück des Südrings zwischen Neukölln (Abzweig zur Görlitzer Bahn) und Tempelhof (Abzweig zur Anhalter Bahn).

Im Bereich Treptow sind die Ferngleise der Ringbahn derzeit unterbrochen. Ursächlich waren und sind die Bauarbeiten am Südkreuz (neuer Fernbahnhof) und die in den 1970er Jahren veränderten Gleistrassen am Treptower Kreuz, die den Ringschluss der Gütergleise erschweren. Vom September 2010 bis Frühjahr 2012 wurde die Brücke für die Gütergleise am Bahnhof Schöneberg erneuert, um zukünftig auch wieder den südlichen Teil des Innenrings nutzen zu können. Die Gütergleise des Südrings sowie die Verbindungskurven zur Anhalter Bahn und zur Görlitzer Bahn sind bislang noch nicht elektrifiziert. Die Elektrifizierung des südlichen Innenrings sowie der Aufbau eines Elektronischen Stellwerks wird derzeit konzipiert. Die Wiederaufnahme des Fernbahn- und Güterverkehrs war ursprünglich für das Jahr 2014 vorgesehen. Aber erst 2016 ging der südliche Innenring wieder in Betrieb. Hierfür wurde u. a. die Brücke über die Gotenstraße neu errichtet. Zur Elektrifizierung der Strecke und Geschwindigkeitserhöhung auf 80&nbsp

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;km/h sowie wegen des vorgeschriebenen Schallschutzes ist ein Planfeststellungsverfahren notwendig, dessen Einleitung im März 2015 beantragt wurde. Die Bauarbeiten sollen nach 2018 beginnen und bis 2020 abgeschlossen sein.

Die Mehrzahl der ehemaligen Ring-Güterbahnhöfe ist stillgelegt beziehungsweise abgebaut worden. Noch in Betrieb ist der Güterbahnhof Neukölln – Anschluss (über Treptow Gbf) an die Industriebahn Berlin und Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn, für diesen werden noch Teile des ehemaligen Güterinnenrings im Bereich von Neukölln und Tempelhof genutzt. An den Güterbahnhof Moabit ist der Westhafen über ein Anschlussgleis angebunden.

Personenverkehr mit Regional- oder Fernbahnzügen ist auf dem südlichen Teil der Ringbahn derzeit nicht geplant, noch Mitte der 1990er Jahre wurde am Bahnhof Hermannstraße die Option für den späteren Bau eines Regionalbahnsteigs planerisch berücksichtigt.

Von den Ringgleisen der S-Bahn gehen und gingen Seitenäste in folgende Richtungen:

Verbindungskurven zwischen der Ringbahn und der Stadtbahn gibt es an den Bahnhöfen Ostkreuz und Westkreuz.

Die Südringspitzkehre zum Potsdamer Bahnhof wurde 1944 nach Kriegsschäden unterbrochen und nicht wiederaufgebaut. Ein Wiederaufbau wird allerdings perspektivisch in den Planungsoptionen der S21 diskutiert.

Von den Fern- und Gütergleisen der Ringbahn gibt und gab es folgende Verbindungen:

Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) wurde 1959 von regionalen Zusammenschlüssen von Eltern mit körper- und mehrfachbehinderten Kindern gegründet. Er versteht sich als Selbsthilfeverband, Eltern-, Fach- und Dachverband für Menschen mit insbesondere körperlicher und mehrfacher Behinderung und ihren Familien.

Im Mittelpunkt der Arbeit des Bundesverbandes und seiner Mitgliedsorganisationen stehen Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung und ihre Familien. Zu ihnen gehören Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung, die ständig auf Begleitung, Pflege und Zuwendung angewiesen sind, sowie Menschen mit Behinderung, deren Leben sich kaum von dem nichtbehinderter Menschen unterscheidet. Menschen mit cerebralen Bewegungsstörungen bilden die größte Gruppe.

Ende der 1950er-Jahre schlossen sich Eltern behinderter Kinder zu regionalen Selbsthilfeorganisationen zusammen. Die wenigen örtlichen Initiativen gründeten 1959 den Bundesverband. Somit war eine zentrale Anlaufstelle geschaffen, die rechtliche, pädagogische und therapeutische Erkenntnisse und insbesondere selbsthilfeorientierte Ideen bündelt. In über 280 regionalen Mitgliedsorganisationen sind im Jahr 2015 rund 28.000 Familien organisiert.

Menschen mit Behinderung haben ein Recht darauf, in Würde und Selbstbestimmung am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Teilhabe erfordert die rechtliche Gleichstellung behinderter Menschen, Schutz vor Diskriminierung, eine für alle nützliche barrierefreie Umwelt und den Zugang zu sämtlichen Lebensbereichen nicht behinderter Menschen. Ziel des Bundesverbandes ist es, die Lebensbedingungen so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung und ihre Familien ein möglichst selbstbestimmtes Leben nach ihren eigenen Vorstellungen führen können. Unterschiedliche Lebens- und Familienformen werden gleichermaßen unterstützt.

Die Landesverbände koordinieren die Arbeit der Ortsvereine im jeweiligen Bundesland . Sie haben eine Mittlerfunktion zwischen dem Bundesverband und den Ortsvereinen. Sie übernehmen die Interessenvertretung der zusammengeschlossenen Menschen auf der Landesebene. Die Orts- und Kreisvereine sind eine erste Anlaufstelle und stellen den Kontakt zu Menschen mit Behinderung und anderen Eltern her. Sie verrichten ihre Arbeit in rechtlicher Selbstständigkeit vom Bundesverband

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. Die rund 280 Orts- und Kreisvereine betreiben in Städten und Gemeinden Frühförder- und Beratungsstellen, familienentlastende Angebote, Schulen, Wohnangebote, Werkstätten. Die in den Clubs und Gruppen zusammengeschlossenen Menschen mit Behinderung vertreten sich im Verband selbst . Der Bundesverband wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt. Die Versammlung der Mitglieder und der Bundesausschuss (Ländervertretung des Bundesverbandes) überwachen die Arbeit und bestimmen die Richtlinien der Verbandsarbeit.

Der verlag selbstbestimmtes leben ist Eigenverlag des bvkm. Neben Fachbüchern und Einführungsliteratur z.B. zu den Themenkreisen Cerebrale Bewegungsstörungen, geistige Behinderung, schwere Mehrfachbehinderung gibt der Verlag weit über 80 Fachbücher zu rechtlichen, sozialen, psychologischen und Alltagsthemen für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen, für ihre Angehörigen und für Fachkräfte heraus/ Darüber hinaus publiziert der Bundesverband drei Zeitschriften:

Außerdem bietet der Verband Präsentationsmaterial zu Fragen im Zusammenhang von Behinderung und Migration in deutscher, englischer, französischer, russischer und türkischer Sprache an.

Wheeler H. Bristol

Wheeler Hutchison Bristol (* 16. Januar 1818 in Canaan, New York; † 21. November 1904 in DeLand, Florida) war ein US-amerikanischer Ingenieur, Eisenbahnmanager und Politiker. Er war von 1868 bis 1871 Treasurer of State von New York.

Wheeler Hutchison Bristol, Sohn von Sally Hutchinson und George Bristol, wurde ungefähr drei Jahre nach dem Ende des Britisch-Amerikanischen Krieges im Columbia County geboren. Über seine Jugendjahre ist nichts bekannt. Am 5. Oktober 1848 heiratete er Mary Ann Worthington. Er wurde 1867 zum Treasurer of State von New York gewählt und bekleidete den Posten von 1868 bis 1869. Sein Anwesen in Glen Mary in Oswego (New York), welches er von Nathaniel Parker Willis erworben hatte, der dort zwischen 1837 und 1842 lebte, wurde 1886 ausgeraubt, als Bristol sich in Florida aufhielt.

Livingston | Bancker | McClellan | A.G. Lansing | Thomas | A.G. Lansing | Thomas | Platt | Dox | Knower | Keyser | Barstow | Keyser | Barstow | Haight | Farrington&nbsp

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;| Enos | Farrington | Hunt | Cook | Welch | Spaulding | Clark | Vanderpoel | Dorsheimer | Lewis | Schuyler | Howland | Bristol | Raines | A. Lansing | Raines | Ross | Mackin | Wendell | Maxwell | Fitzgerald | Danforth | Colvin | Jaeckel | Wickser | Wallenmeier | Hauser | Dunn | Kennedy | Batten | Call | Wells | Marshall | Shuler | Pounds

Neujahrsblasen

Als Neujahrsblasen bezeichnet man einen Neujahrsbrauch, der heute vor allem in Süddeutschland, im Alpenraum und im Erzgebirge von Musikkapellen zum Jahreswechsel gepflegt wird. Insbesondere in kleineren Gemeinden gehen Gruppen von Musikern traditionell von Haus zu Haus, um den Bewohnern mit einer musikalischen Darbietung Neujahrsgrüße zu übermitteln sowie Zuleistungen in Form einer Spende zu erhalten.

Historisch handelt es sich um eine alte Tradition der Stadtpfeifer, denen zum Jahreswechsel erlaubt wurde, einen Umgang zu den Häusern der Einwohner vorzunehmen, um ihr Gehalt aufzubessern. Dabei stießen sie nicht nur auf Gegenliebe, sondern wurden auch der Bettelei bezichtigt

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. So berichtete der Altenburger Stadtmusikus 1737, dass ihm beim Neujahrsblasen oft die Tür verschlossen blieb und er „spöttisch und gröblich abgewiesen“ wurde. Etwa in Weimar wurde aufgrund eines herzöglichen Dekrets am 20. Dezember 1812 alle Neujahrsgänge und damit auch das Neujahrsblasen als Bettelei verboten.

Insbesondere in Niederösterreich wurde der Heischebrauch ein Vorrecht der örtlichen Musikkapellen im 20. Jahrhundert. Lag der Schwerpunkt zunächst im Singen, setzten sich zunehmend vokalinstrumentale Aufführungen und – ab Mitte des 20. Jahrhunderts – ein zunehmend weltlicher Charakter durch.

Im Erzgebirge trafen sich ab dem 3. Weihnachtsfeiertag die Bläser der Kantoreigesellschaften und zogen von Ort zu Ort innerhalb des jeweiligen Kirchensprengels und spielten vor jedem Haus einen Choral und eine weltliche Weise. Im Erzgebirge geht der Brauch auf das 18. Jahrhundert im Raum Schwarzenberg zurück. Zunächst endete der Brauch des Neujahrsblasens mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges, da die Männer fast ausnahmslos in den Krieg gezogen waren. Erst 1926 lebte die Tradition modifiziert wieder auf.

Bei diesem jährlich stattfindenden Brauch überbringen Musiker des örtlich ansässigen Musikvereins Neujahrsgrüße an alle Bewohner. Das Neujahrsblasen findet meist traditionell in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr statt. Neben dem geselligen Beisammensein und dem Überbringen der Glückwünsche wird dieser Brauch auch als Spendenaufruf genutzt. Für die oft kleinen, meist gemeinnützigen Musikvereine, ist dies eine wichtige Möglichkeit um Spenden zu sammeln und um auf die Aktivitäten des Vereins aufmerksam zu machen. Innerhalb ein bis vier Tagen statten verschiedene Untergruppen des Musikvereins so den Familien, Bewohnern und ansässigen Betrieben einen Besuch ab. Diese Tradition wird je nach Region seit mehr als 100 Jahre gepflegt und nimmt einen festen Bestandteil im Jahresablauf der häufig dörflichen Gemeinden ein.

Im Erzgebirge wurde von den Bläsergruppen zunächst ein Choral, im Raum Beierfeld traditionell – „Lobet Gott, ihr Christen “ und anschließend eine weltliche Weise dargeboten. Die Bewohner der Häuser entlohnte die Bläsergruppe gewöhnlich mit 10 bis 50 Pfennigen. Vor den Häusern der Honoratioren wurde dagegen „Vom Himmel hoch, da komm ich her“. Als Gegenleistung wurde eine höhere Gabe, meist ein bis zwei Taler, gegeben. Das Turmblasen nach dem Silvestergottesdienst beendete das Neujahrsblasen in der Kirchengemeinde.