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WikiFood.eu ist ein nicht-kommerzielles Internetportal zur Veröffentlichung der Inhaltsstofflisten von Nahrungsmittelprodukten. WikiFood ist eine Initiative des öffentlichen Luxemburgischen Forschungsinstitut „Centre de Recherche Public Henri Tudor“. Finanziert wird WikiFood.eu mit Mitteln des Luxemburger Forschungsfonds „Fonds National de la Recherche“ (FNR) im Rahmen des im Luxemburger Forschungsprogramm zur Nahrungsmittelsicherheit (Sécurité alimentaire) geförderten MENSSANA-Projektes (Mobile Expert and Networking System for Systematical Analysis of Nutrition-based Allergies).

Ziel des WikiFood.eu Portals ist es, herstellerübergreifende Informationen zu Nahrungsmittelprodukten und den darin verwendeten Inhaltsstoffen via Internet an interessierte Personen weiterzugeben. Als Zielgruppe werden von den Betreibern u. a Nahrungsmittelallergiker und Personen mit Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel genannt. Das Portal ist in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch erstellt worden. Der WikiFood-Idee liegt zugrunde, dass es zwar eine EU-weite Deklarationspflicht von Nahrungsmittelzutaten gibt, eine elektronische Weitergabe solcher Zutatenlisten an den Endverbraucher etwa durch Veröffentlichung in einer entsprechenden Datenbank jedoch (bislang) nicht vorgeschrieben ist.

WikiFood ermöglicht es zum einen registrierten Personen Inhaltsstofflisten und Warnhinweise von der Produktverpackung abzutippen und damit anderen Personen zur Verfügung zu stellen. Fotos der Packung und der gedruckten Inhaltsstofflisten sollen es den Benutzern ermöglichen die Einträge zu kontrollieren und gegebenenfalls zu verbessern. Ferner wird es Herstellern von Nahrungsmitteln ermöglicht, Inhaltsstofflisten ihrer Produkte in elektronischer Form an WikiFood zu senden und gebührenfrei zu veröffentlichen.

Am 15. September 2006 wurde die WikiFood.de anlässlich des Deutschen Allergie Kongresses des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (ÄdA) offiziell für die Allgemeinheit freigeschaltet. Weitere medizinische und wissenschaftliche Partner sind das „Centre Hospitalier de Luxembourg“ und das „Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie“ (IMSIE) der Universität Köln. Derzeit sind Informationen zu etwa 12.500 Lebensmittel verfügbar und ca. 1000 Freiwillige registriert. Mittlerweile wurde WikiFood.eu mehrere Male überarbeitet und durch ein eigenes Forum ergänzt. Schwerpunkt des Forums ist die Diskussion lebensmittelbedingter Erkrankungen und der Austausch individueller Erfahrungen von Betroffenen.

Ein Kritikpunkt an WikiFood ist, dass es sich um kein Wiki im ursprünglichen Sinn handelt, da nur registrierte Nutzer die Inhalte editieren dürfen. Ferner ist es selbst registrierten Nutzern nicht gestattet Inhalte zu verändern, die von Herstellern direkt eingepflegt wurden. Die Betreiber begründen diese Vorgehensweise damit, dass es so leichter möglich sei eine hohe Datenqualität zu gewährleisten. Die Betreiber von WikiFood.eu weisen an unterschiedlichen Stellen darauf hin, dass sie keine Garantie für die Richtigkeit aller dort veröffentlichten Daten geben können mcm taschen sale. Am Anfang wurde deshalb nur registrierten Nutzern die Möglichkeit eingeräumt die Datenbank zu durchsuchen. Die herbe Kritik an dieser Vorgehensweise hat dazu geführt

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, das die WikiFood-Datenbank seit November 2006 auch von unregistrierten Besuchern durchsucht werden kann.

Über den WikiFood-Ansatz und die Notwendigkeit zur Weitergabe von elektronischen Nahrungsmittel-Inhaltsstofflisten an Konsumenten und Nahrungsmittelallergiker wurde 2008 im Rahmen des 27. EAACI-Kongresses der „European Academy of Allergology and Clinical Immunology“ in Barcelona, Spanien sowie auf dem 10

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. Internationalen Nahrungsmittelallergie-Symposium in Parma, Italien wissenschaftlich diskutiert:

Nähere Informationen zur Kennzeichnung von Lebensmittelprodukten

Museum für Kommunikation Bern

Das Museum für Kommunikation an der Helvetiastrasse 16 in Bern ist das einzige Museum in der Schweiz, das sich ausschliesslich mit der Geschichte der Kommunikation auseinandersetzt. Es stellt nicht die Technik, sondern den Menschen in den Mittelpunkt.

Die Verwaltung der schweizerischen Bundespost (später PTT) fing 1893 damit an

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, Gegenstände und Dokumente des Post- und Verkehrswesens wie auch der Philatelie zu sammeln. 1907 wurde ein Postmuseum in Bern gegründet. Ab 1949 hiess das Gebäude Schweizerisches PTT-Museum und die bestehende Sammlung wurde mit Beständen aus dem Fernmeldewesen (Telefon und Telegrafie) erweitert.

1990 zog das Museum an seinen heutigen Standort an die Helvetiastrasse um

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. 1996 wurde es in eine Stiftung umgewandelt, thematisch geöffnet und in das Museum für Kommunikation umbenannt

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. Stiftungsträgerin der Institution ist die Schweizerische Stiftung für die Geschichte der Post und Telekommunikation, die von der Post und von der Swisscom finanziert wird.

Das Museum konnte 2010 über 69’000 Besucher verzeichnen.

Koordinaten:

Posthof (Regensburg)

Der Posthof ist ein Baudenkmal im Regensburger Stadtteil Galgenberg mit den Adressen Friedenstraße 28, 30 und 32, Galgenbergstraße 4, Schikanederstraße 2, 2a und 2b, sowie für die drei innenliegenden Neubauten Galgenbergstraße 2a, 2b und 2c.

Der Posthof wurde 1925–1927 als Kraftpostwerkstatt Regensburg (Depot und Werkstatt für Postbusse und für Fahrzeuge des Zustelldienstes) von der Oberpostdirektion Regensburg errichtet und erinnert damit an eine Blütezeit des Kraftpostwesens. Außerdem enthielt der Baukomplex im Flügel an der Friedenstraße Postbediensteten-Wohnungen, da die Deutsche Reichspost wie auch die Deutsche Reichsbahn und viele Unternehmen in dieser Zeit wegen des allgemeinen Wohnraummangels eigenen Wohnungsbau für ihre Mitarbeiter betrieben.

Die drei Flügel der nach Westen offenen Anlage sind wegen des ansteigenden Geländes bei gleicher Firsthöhe an der Schikanederstraße zweigeschossig und an der Friedenstraße dreigeschossig

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. Lediglich der nordöstliche Ecktrakt ist viergeschossig und setzt damit einen auf die Annäherung von der Stadtmitte her über die Galgenbergbrücke ausgerichteten städtebaulichen Akzent. Alle Bauteile sind mit Walmdächern gedeckt, die Straßenfassade des Wohntrakts an der Friedenstraße ist durch Treppenhaus-Risalite gegliedert und mit dekorativem Fassadenschmuck versehen.

Der Posthof wurde in den 2000er Jahren saniert. Dabei entstanden in seinem Innenhof drei von den Architekten Schumann &amp

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; Partenfelder geplante Neubauten mit Glas-Aluminium-Fassade

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. Insgesamt umfasst das Gebäude nun 16.000 m² Bürofläche und eine 250 Stellplätze umfassende Tiefgarage. Unter anderem haben dort die LBS Vertriebsdirektion Oberpfalz, eine Berlitz Sprachschule und das Verkehrsunternehmen Agilis ihren Sitz. Im Juni 2012 wurde das Ensemble von Kristensen Properties an JP Commercial verkauft.

Koordinaten:

Ludwig Heilmeyer

Ludwig Heilmeyer (* 6. März 1899 in München; † 6. September 1969 in Desenzano am Gardasee) war ein deutscher Internist, Forscher und Hochschullehrer

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Nach dem Besuch des Maxgymnasiums in München und dem Notabitur 1917 wurde er zum Militär eingezogen. 1919 begann er in München das Medizinstudium

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, das er nach bestandenem Staatsexamen 1925 mit der Promotion und der ärztlichen Approbation abschloss. Nach einer kurzen Assistentenzeit in München an der Klinik Ernst von Rombergs wurde er ab 1926 an der Medizinischen Universitätsklinik Jena tätig, wo er 1927 die Lehrberechtigung erhielt.

Heilmeyer war Mitglied des Stahlhelms und wurde nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten und der Gleichschaltung des Stahlhelms Mitglied der SA. Er nahm an rassenpolitischen Schulungen der Staatsschule für Führertum und Politik in Thüringen teil. 1937 wurde er zum außerordentlichen Professor für Luftfahrtmedizin und Blutkrankheiten ernannt.

1941 wurde Heilmeyer als Luftwaffenarzt einberufen. Er war zunächst im Luftwaffenlazarett in Halle-Dölau, ab 1943 in Rowno (Ukraine) und schließlich 1944 als Leiter der Inneren Abteilung der ehemaligen Universitätskliniken Krakau tätig. Daneben war er seit 1944 Beratender Internist bei der Luftflotte 4.

Nach vorübergehendem Wirken an der medizinischen Akademie in Düsseldorf und Wuppertal-Barmen übernahm er 1946 den Lehrstuhl für Innere Medizin am Universitätsklinikum Freiburg i. Br., den er bis 1967 innehatte. Heilmeyer begann seine Tätigkeit mit zwei Oberärzten und wenigen Assistenten. Zum Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Klinik trug er ausschlaggebend bei.

Im Nürnberger Ärzteprozess 1946/47 trat Heilmeyer als entlastender Gutachter im Verfahren gegen Wilhelm Beiglböck auf, der 1944 im Konzentrationslager Dachau Menschenversuche an „Zigeunern“ zur Trinkbarmachung von Meerwasser geleitet hatte. Beiglböck erhielt eine Haftstrafe von 15 Jahren, die dann auf 10 Jahre herabgesetzt wurde. Im Dezember 1951 kam er vorzeitig frei. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin, der Heilmeyer als Mitglied der Gutachterkommission angehörte, hatte sich massiv für eine Rehabilitierung Beiglböcks eingesetzt. Eine von ihr eingesetzte Gutachter-Kommission war zu dem Schluss gekommen, dass „in der Art der Auswahl und der Gewinnung von Versuchspersonen Fehler begangen worden seien und in der Wahl eines Konzentrationslagers als Versuchsort, dass diese Fehler aber keine Verbrechen gewesen seien.“ Nach der Haftentlassung 1951 arbeitete Beiglböck zunächst bei Heilmeyer in Freiburg und wurde 1952 auf dessen Vermittlung hin Leitender Arzt der Inneren Abteilung des Krankenhauses in Buxtehude.

1948 und 1949 war Heilmeyer in Freiburg Dekan der medizinischen Fakultät. Seit 1956 war Heilmeyer Mitglied der Leopoldina. In die Heidelberger Akademie der Wissenschaften wurde er 1961 als ordentliches Mitglied aufgenommen.

1967 wechselte er nach seiner Emeritierung in Freiburg als Gründungsrektor an die medizinisch-naturwissenschaftliche Hochschule Ulm.

Heilmeyer starb 1969 in Italien an einem Spannungspneumothorax.

Ab dem Wintersemester 1946/1947 führte Heilmeyer die Psychosomatik in den Unterricht und in den Alltag der Medizinischen Klinik ein und förderte psychotherapeutische Behandlungsverfahren, für die damalige Zeit eine ungewöhnliche Neuerung.

Ludwig Heilmeyer begründete die quantitativ-chemische Hämatologie. Neben der Eisenmangelanämie gehörten zu seinen Hauptarbeitsgebieten die Leukämien, bei denen er die Behandlung mit Zytostatika einführte. Er war auch der Erstbeschreiber der chronischen Erythroblastose, die unter dem Namen „Heilmeyer-Schönersche Erkrankung“ bekannt ist.

In der Tuberkulose-Therapie setzte Heilmeyer mit der Anwendung von Tuberkulostatika wichtige Impulse.

1949 verwandte er als einer der Ersten Radio-Isotope mit der dazugehörenden Diagnostik und Therapie in der klinischen Forschung. Später schuf er eine Abteilung für Nuklearmedizin innerhalb der Medizinischen Klinik. 1963 gründete er in Freiburg die Gesellschaft für Nuklearmedizin und wurde deren Erster Vorsitzender.

Ludwig Heilmeyer hatte Ehrendoktortitel der Universitäten Athen, Frankfurt am Main, Löwen, Santiago de Chile und Wien. 1960 erhielt er den Robert-Koch-Preis. Er war Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes.

Die Gesellschaft für Fortschritte in der Inneren Medizin vergibt alle zwei Jahre für grundlegende wissenschaftliche Arbeiten über aktuelle Themen der Inneren Medizin an verdiente Forscher den „Ludwig-Heilmeyer-Preis“.

In Freiburg sind die beiden internistischen Intensivstationen der Medizinischen Universitätsklinik nach Ludwig Heilmeyer benannt. Auch eine Station des Zentrums Innere Medizin der Universitätsmedizin Göttingen, der Wirkungsstätte seines Schülers Werner Creutzfeldt, trägt Heilmeyers Namen. Die Stadt Ulm ehrt Heilmeyer mit der Straße „Heilmeyersteige“, an der sich das größte Studentenwohnheim der Stadt befindet.

Marcin Urbaś

Marcin Urbaś (* 17. September 1976 in Krakau) ist ein ehemaliger polnischer Sprinter, der seine größten Erfolge im 200-Meter-Lauf hatte

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Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1999 in Sevilla wurde er jeweils Fünfter im Einzelwettbewerb und in der 4-mal-100-Meter-Staffel

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. Im Halbfinale brach er dabei mit 19,98 s den 20 Jahre alten nationalen Rekord von Leszek Dunecki (20,24 s). 2000 erreichte er bei den Olympischen Spielen in Sydney das Viertelfinale und wurde Achter mit der polnischen Stafette

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Nach einem Halbfinalaus bei den Weltmeisterschaften 2001 in Edmonton gewann er jeweils Gold bei der Universiade desselben Jahres und bei den Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 2002 in Wien. Bei den Europameisterschaften in München kam er im Einzelwettbewerb bis ins Finale, erreichte aber nicht das Ziel, und gewann Silber mit der polnischen Mannschaft in der 4-mal-100-Meter-Staffel. 2003 erreichte er bei den Weltmeisterschaften 2003 das Viertelfinale und wurde Fünfter in der Staffel.

2004 folgte einem sechsten Platz bei den Hallenweltmeisterschaften in Budapest die zweite Olympiateilnahme. Während er im Einzelwettbewerb im Viertelfinale ausschied, kam er mit der polnischen Stafette auf den fünften Platz. Bei den Halleneuropameisterschaften 2005 in Madrid gewann er Bronze.

Marcin Urbaś war von 1998 bis 2000 Sänger der Technical-Death-Metal-Band Sceptic.

NGC 5659

NGC 5659 ist eine 14,1 mag helle Spiralgalaxie vom Hubble-Typ „Sb“ im Sternbild Bärenhüter und nach verschiedenen Messungen zwischen 61,4 und 68 Millionen Parsec von der Erde entfernt. Sie wurde am 22. Mai 1830 von John Herschel entdeckt.

Gesamtliste

NGC 5635 | NGC 5636 | NGC 5637 | NGC 5638 | NGC 5639 | NGC 5640 | NGC 5641 | NGC 5642 | NGC 5643 | NGC 5644 | NGC 5645 | NGC 5646 | NGC 5647 | NGC 5648 | NGC 5649 | NGC 5650 | NGC 5651 | NGC 5652 | NGC 5653 | NGC 5654 | NGC 5655 | NGC 5656 | NGC 5657 | NGC 5658 | NGC 5659 | NGC 5660 | NGC 5661 | NGC 5662 | NGC 5663 | NGC 5664 | NGC 5665 | NGC 5666 | NGC 5667 | NGC 5668 | NGC 5669 | NGC 5670 | NGC 5671 | NGC 5672&nbsp

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;| NGC 5673 | NGC 5674 | NGC 5675 | NGC 5676 | NGC 5677 | NGC 5678 | NGC 5679 | NGC 5680 | NGC 5681 | NGC 5682 | NGC 5683 | NGC 5684

Pioneer Zephyr

Der Pioneer Zephyr, ursprünglich Burlington Zephyr, war einer der ersten Stromlinienzüge, die im Personenverkehr in den USA eingesetzt wurden. Sein futuristisches Design machte ihn zu einer Stilikone.

Der Zug ist nach Zephyr

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, dem griechischen Gott des Westwindes, benannt. Ursprünglich nur Zephyr genannt, wurde er dann als Pioneer Zephyr der Öffentlichkeit vorgestellt und verkehrte anschließend kommerziell als Burlington Zephyr. Außer diesen offiziellen Bezeichnungen wurde der Zug auch Silver Streak (Silberstreif) genannt.

Der Pioneer Zephyr war ein Dieselgelenktriebwagen, der 1934 für die Chicago, Burlington and Quincy Railroad (CB&Q) von Budd gebaut wurde. Die Wagenkästen des Triebwagens lagerten auf Jakobs-Drehgestellen. Der Aufbau der Fahrzeuge war weitestgehend in rostfreiem Stahl ausgeführt, der mittels Punktschweißen gefügt wurde.

Der Antrieb erfolgte über einen 8-Zylinder-Dieselmotor von Winton 201-A, der einen Generator von General Electric antrieb, der die beiden Tatzlagermotoren des Triebdrehgestells mit Strom versorgte.

Der Zug gilt als einer der ersten Stromlinienzüge, die in den USA erfolgreich eingesetzt wurden. Seitens des Personals gab es aber auch Kritik an dem Fahrzeug. Da der Lokomotivführer seinen Arbeitsplatz hinter einer Glasfront an der Spitze des Zuges hatte, war er bei Zusammenstößen extrem gefährdet. Deshalb wurde bei späteren Entwürfen für Diesellokomotiven und -triebwagen der Platz des Lokführers im Fahrzeug höher und weiter nach hinten verlegt.

Nach der Auslieferung war der Zug 1934 zunächst eingesetzt mcm taschen sale, um für Reisen mit der CB&Q zu werben. Dazu zählte am 26. Mai 1934 auch ein Geschwindigkeitsrekord auf der Strecke zwischen Denver, Colorado, und Chicago. Der Zug legte die 1.633 km lange Strecke in einer Tagesfahrt von 13 Stunden und 5 Minuten zurück, was einer Reisegeschwindigkeit von 124&nbsp

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;km/h entspricht. Dabei wurde die Spitzengeschwindigkeit von 181 km/h erreicht, was nur knapp unter der damaligen Rekordgeschwindigkeit für Landfahrzeuge in den USA lag. Diese Rekordfahrt war Auslöser für zwei Filmprojekte, in deren Mittelpunkt der Zug stand.

Ab den 11. November 1934 wurde der Zug kommerziell eingesetzt und verkehrte dabei zwischen Kansas City, Omaha und Lincoln (Nebraska). Später wurde der Zug auch auf anderen Verbindungen eingesetzt, bis er 1960 aus dem Verkehr gezogen wurde. Anschließend wurde er dem Museum of Science and Industry in Chicago geschenkt. Dort sind heute ausgestellt:

In dieser Ausführung wurde der Zug auf den Werbefahrten gezeigt und in dieser Zusammensetzung fand auch die Rekordfahrt zwischen Denver und Chicago statt. So konnte der Zug 84 Reisende befördern. Im kommerziellen Verkehr erhielt er weitere Wagen zugestellt, um die Zahl der Fahrgäste, die befördert werden konnten, zu erhöhen.

Lee Seung-hoon

Lee Seung-hoon (koreanisch 이승훈; * 6. März 1988 in Seoul) ist ein südkoreanischer Eisschnellläufer, der zuvor als Shorttracker aktiv war. Sein bisher größter Erfolg war der Gewinn der Goldmedaille über 10.000 m bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er olympische Bestleistung lief. Neben einer olympischen Silbermedaille über 5.000 m gewann er bei den Asienmeisterschaften im Eisschnelllauf 2010 drei Goldmedaillen. Lee studiert derzeit an der Korea National Sport University.

Lee startete bereits in der Grundschule mit dem Shorttracken und setzte das Training trotz finanzieller Probleme der Eltern über die High School bis zur Universität fort. Seine erste internationale Medaille gewann er bei den Shorttrack-Weltmeisterschaften 2005 in Peking, als er über 1500 m und 3000 m Bronze sowie mit der 5000-Meter-Staffel Silber gewann. Zwei Jahre später nahm er bei der Winter-Universiade 2007 in Turin teil und gewann Silber über die 1.000 m- und 3.000 m-Distanz sowie die Bronzemedaille über 1.500 m. Außerdem gewann er in der 5.000-Meter-Staffel die Goldmedaille. Bei den Shorttrack-Weltmeisterschaften 2008 im südkoreanischen Gangneung gewann er über 3000 m und erneut mit der 5.000-Meter-Staffel Gold.

Bei der Winter-Universiade 2009 in Harbin (China) gewann Lee über 1.000 m, 1.500 m und 3.000 m jeweils die Goldmedaille. Er ist damit nach Sung Si-bak, der 2007 fünf Goldmedaillen gewann, der erfolgreichste Shorttracker bei einer Universiade mcm taschen sale. Außerdem gewann er mit der 5.000-Meter-Staffel die Bronzemedaille.

Da es in Südkorea sehr viele Shorttracker gibt, war der Konkurrenzkampf sehr hoch, sodass Lee trotz sehr guter Leistungen bei den letzten Wettkämpfen überraschend nicht für die südkoreanischen Meisterschaften im April 2009 nominiert wurde. Daraufhin entschloss sich Lee, vom Shorttrack zum Eisschnelllauf zu wechseln, der in Südkorea weniger populär ist. Nachdem er in einem Vorentscheid den Favoriten Choi Geun-won besiegt hatte, wurde er ins südkoreanische Nationalteam aufgenommen.

Seinen ersten größeren Wettbewerb im Eisschnelllauf bestritt Lee bei den Einzelstreckenasienmeisterschaften 2010 im japanischen Obihiro, wo er drei Goldmedaillen über 1.500 m, 5.000 m und 10.000 m gewann, wobei er jeweils eine persönliche Bestleistung aufstellte.

Nachdem Lee die Olympianorm erfüllt hatte, nahm er bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver teil. Seinen ersten Wettkampf bestritt er über 5.000 m, wo er in einer Zeit von 6:16,95 min hinter dem Niederländer Sven Kramer die Silbermedaille gewann. Damit war Lee der dritte südkoreanische Eisschnellläufer, der bei olympischen Spielen einen Medaillenrang erreichte sowie der erste Asiate überhaupt, der eine olympische Medaille über eine Langstrecke gewann.

Über 10.000 m lief Lee Seung-hoon im fünften von acht Paaren mit einer Zeit von 12:58,55 min olympischen Rekord. Im letzten Paar trat der Niederländer Sven Kramer gegen den Russen Iwan Skobrew an und führte in der Mitte des Rennens mit über vier Sekunden. Bei der Sieben-Kilometer-Marke wurde Kramer allerdings von seinem Trainer in eine falsche Bahn gewiesen und somit später von der Jury disqualifiziert, obwohl er im Ziel Lees Bestzeit noch einmal unterboten hatte. Daraufhin wurde dem Südkoreaner die Goldmedaille zuerkannt.

Bei den siebten Winter-Asienspielen in Astana gewann Lee Seung-hoon die Goldmedaillen über 5.000 m und 10.000 m sowie Gold im Massenstart. In der Staffel wurde das südkoreanische Team um drei Hundertstel von Japan geschlagen, die einen neuen asiatischen Rekord aufstellten

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Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi war er erneut über 5.000 m und 10.000 m qualifiziert, konnte seine Erfolge aus Vancouver allerdings nicht wiederholen. Über 10.000 m erreichte er mit einer Zeit von 13:11,68 min den vierten Platz, bevor er schließlich gemeinsam mit Kim Cheol-min und Joo Hyong-jun die Silbermedaille in der Teamverfolgung gewann. Dieselbe Medaille hatte das Trio bereits bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2013 erreicht.

Lee Seung-hoon hält derzeit folgende persönliche Bestzeiten im Eisschnelllauf (Stand: Dezember 2014):

1924: Julius Skutnabb&nbsp

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;| 1932: Irving Jaffee | 1936: Ivar Ballangrud | 1948: Åke Seyffarth | 1952: Hjalmar Andersen | 1956: Sigvard Ericsson | 1960: Knut Johannesen | 1964: Jonny Nilsson | 1968: Johnny Höglin | 1972: Ard Schenk | 1976: Piet Kleine | 1980: Eric Heiden | 1984: Igor Malkow | 1988: Tomas Gustafson | 1992: Bart Veldkamp | 1994: Johann Olav Koss | 1998: Gianni Romme | 2002: Jochem Uytdehaage | 2006: Bob de Jong | 2010: Lee Seung-hoon | 2014: Jorrit Bergsma

Holden One Tonner

Der Holden One Tonner ist ein schwerer Pickup der australischen GM-Division Holden.

Es gab den Pickup:

Aktuelle Modelle: Barina | Barina Spark | Caprice | Captiva (5, 7) | Colorado | Colorado 7 | Commodore | Cruze | Malibu | Trax | Ute

Historische Modelle 1948–2012: Adventra | Apollo | Astra | Belmont | Berlina | Brougham | Calais | Calibra | Camira | Combo | Crewman | Cruze | Drover | Epica | Frontera | GTS | Gemini | Jackaroo | Kingswood | Kingswood SL | LE Coupé | Monaro | Nova | One Tonner | Panel Van | Piazza | Premier | Rodeo | Royale&nbsp

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;| Sandman | Scurry | Shuttle | Special | Standard | Statesman | Suburban&nbsp

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;| Sunbird | Tigra | Torana | Utility | Vectra | Viva | Zafira

Prototypen und Konzeptfahrzeuge: Coupé 60 | ECOmmodore | Efijy | GTR-X | Hurricane | Jack8 | Monaro Marilyn | Sandman Concept | SST | SSX | Torana TT36 | UTEster

Meland

7847 (30. Apr. 2016)

Meland ist eine norwegische Kommune auf der Insel Holsnøy. Sie liegt im Fylke Hordaland, etwa 20 Kilometer nördlich von Bergen. Sie umfasst die Hauptinsel Holsnøy als auch die kleinere Insel Flatøy sowie eine Anzahl kleinerer Inseln. Das administrative Zentrum liegt in Frekhaug.

Das Wappen von Meland zeigt einen silbernen Bohrer auf rotem Grund als Symbol der langen Tradition bei der Herstellung von Holzbohrern („navar“).

Meland wurde 1923 eine eigene Kommune. Ein Teil von Holsnøy und kleinere Teile der Insel Askøy bekamen den Namen Meland Kommune. Der Name Meland leitet sich dabei von der gleichnamigen Kirchengemeinde, dessen Kirche im Dorf Meland im Inneren der Insel Holsnøy steht, ab. Bei der Kommunenreform 1964 übernahm Meland Flatøy von der alten Hamre Kommune und Gebiete im Norden von Holsnøy von der alten Herdla Kommune. Die Insel Askøy wurde an die Askøy Kommune abgegeben.

Momentan wird in der Kommune diskutiert, ob eine Fusion mit der Nachbarkommune Lindås sinnvoll wäre.

Von Bergen kommend fährt man über die 1994 errichtete, 1614 Meter lange Nordhordland-Brücke in die Kommune. Über die Brücke ist die Kommune auch direkt an der Europastraße E39 gelegen, mit einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Norwegens.

Sowohl Holsnøy als auch Flatøy werden im Süden durch den Masfjord begrenzt. Zu den Nachbarkommunen Lindås und Radøy im Osten und Norden trennen sie Mangersfjord als auch Radøyfjord. Im Westen liegt der Herdlefjord zwischen der Nachbargemeinde Askøy und der Insel Holsnøy. Die Kommune Meland wird vor allem durch ihr hügelig-bergiges Innenland gekennzeichnet, welches zumeist aus Sumpf- und Waldgebieten besteht. In der Mitte der Insel Holsnøy liegt der Storavatnet, der größte See der Insel. Direkt im Norden schließt der Eldsfjell, mit 324 Metern der größte Berg der Insel, an.

Askøy | Austevoll | Austrheim | Bergen | Bømlo | Eidfjord&nbsp

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;| Etne | Fedje | Fitjar | Fjell | Fusa | Granvin | Jondal | Kvam | Kvinnherad | Lindås | Masfjorden | Meland | Modalen | Odda | Os | Osterøy | Radøy | Samnanger | Stord | Sund | Sveio | Tysnes | Ullensvang | Ulvik | Vaksdal | Voss | Øygarden