Thomas Sully

Thomas Sully (* 19. Juni 1783 in Horncastle, Lincolnshire; † 5. November 1872 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Maler des 19. Jahrhunderts.

Thomas Sully war der Sohn des Schauspielerehepaares Matthew und Sarah Sully. Im März 1792 wanderte die Familie Sully mit ihren neun Kindern nach Richmond, Virginia, aus – wo sein Onkel ein Theater unterhielt. Thomas Sully besuchte die Schule in New York City, als seine Mutter 1794 verstarb und er wieder nach Richmond zurückkehrte. Kurz darauf zog die Familie nach Charleston, South Carolina. Nach einer kurzen Ausbildung zum Versicherungsmakler, wo sein künstlerisches Talent erkannt wurde, begann Sully im Alter von etwa 12 Jahren zu malen. Sully studierte Malerei bei dem bekannten Porträtmaler Gilbert Stuart in Boston und ging darauf nach Virginia, um bei seinem Schwager Jean Belzons die Kunst der Miniaturmalerei zu erlernen. Im Jahr 1799 war er wieder in Richmond und arbeitete zusammen mit seinem älteren Bruder, Lawrence Sully (1769–1804), in einem Atelier. Nach dem Tod seines Bruders heiratete Sully seine verwitwete Schwägerin Sarah Annis Sully. Neben den Kindern aus der ersten Ehe gingen weitere sechs Kinder aus der gemeinsamen Verbindung, Alfred, Mary, Jane, Blanche, Rosalie und Thomas Wilcocks, hervor. Mit der Familie zog er um 1806 nach Philadelphia.

Im Jahre 1809 reiste Thomas Sully nach England, wo er in London an der Royal Academy of Arts unter Benjamin West studierte und arbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Philadelphia fertigte er mehrere Porträtbilder aus Politik und Gesellschaft an, unter anderem John Quincy Adams, Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette und Thomas Jefferson.

Thomas Sully gehörte 1827 zu den ersten Ehrenmitgliedern (Honorary NA), die von der gerade erst gegründeten National Academy of Design dazu gewählt wurden. Zwischen 1837 und 1838 war er wieder in England und porträtierte die junge Königin Victoria im Auftrag der Philadelphia’s St. George’s Society. Seine Tochter Blanche unterstützte ihn und stand Modell, wenn die Königin nicht verfügbar war. Thomas Sully schuf kontrastreiche, farbenfrohe, idealisierende Bilder nach dem Vorbild der englischen Porträtmaler Sir Thomas Lawrence und Benjamin West.

Porträt von Katharine Matthews, Öl auf Leinwand, 1812

Portrait von Margaret Siddons Kintzing, Öl auf Leinwand, 1812

Porträt der Königin Victoria, Öl auf Leinwand, 1837/1838

Porträt der Königin Victoria, Öl auf Leinwand, 1837/1838

Quentin L. Cook

Quentin La Mar Cook (* 8. September 1940 in Logan, Utah) ist ein Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und seit 2007 Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel.

Cook wuchs in Logan, Utah zusammen mit zwei Geschwistern auf. Von 1960 bis 1962 war er Missionar im Vereinigten Königreich. Nach seiner Rückkehr heiratete er am 30. November 1962 im Logan-Utah-Tempel. Seine Frau hatte er während der High School kennengelernt. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Cook studierte Politikwissenschaft an der Utah State University und erhielt dort 1963 einen Bachelor-Abschluss. Zusammen mit seiner Frau zog er nun nach Kalifornien, wo er sein Studium an der Stanford University fortsetzte und die nächsten 33 Jahre seines Lebens verbrachte. 1966 erhielt er an der Stanford University seinen Juris Doctor. Er wurde nun in der, in der San Francisco Bay Area gelegenen, Anwaltskanzlei Carr, McClellan, Ingersoll, Thompson and Horn tätig. Im weiteren Verlauf seiner Karriere wurde er Partner in der Anwaltskanzlei. Später wurde er Präsident und CEO von California Healthcare System, und nach dem Aufgehen dieser Firma in Sutter Health Vizevorsitzender letzterer.

Im April 1996 wurde Cook, der in San Francisco ein aktives Gemeindemitglied seiner Kirche gewesen war, Mitglied des Zweiten Kollegiums der Siebzig. 1998 wechselte er in das Erste Kollegium der Siebzig. Später gehörte er daneben der Präsidentschaft der Siebzig an. Am 6. Oktober 2007 wurde Cook von Gordon B. Hinckley zum Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage berufen und trat damit in das Kollegium der Zwölf Apostel ein. Er füllte damit die Vakanz, die durch die Berufung von Henry B. Eyring zum 2. Ratgeber in die Erste Präsidentschaft, das höchste Führungsgremium der Kirche, entstanden war.

Der Apostel Heber C. Kimball ist sein Ururgroßvater mütterlicherseits.

Diocese of London

The Diocese of London forms part of the Church of England’s Province of Canterbury in England.

Historically the diocese covered a large area north of the Thames and bordered the dioceses of Norwich and Lincoln to the north and west. The present diocese covers 177 square miles (460 km2) and 17 London boroughs, covering most of Greater London north of the River Thames and west of the River Lea. This area covers nearly all of the historic county of Middlesex. It includes the City of London in which lies its cathedral, St Paul’s, and also encompasses Spelthorne which was formerly in Middlesex but is now part of Surrey.

Essex formed part of the diocese until 1846 when the county became part of the Diocese of Rochester (and later changed again to the Diocese of St Albans and is now in the Diocese of Chelmsford).

Since the institution of the London area scheme (the first of its kind) in 1979, the diocese has been divided into five episcopal areas, each of which is the particular responsibility of one of the diocese’s suffragan bishops. It is further divided into archdeaconries and deaneries, as shown below.

(Bishop of London)

(area Bishop of Edmonton)

(area Bishop of Kensington)

(area Bishop of Stepney)

(area Bishop of Willesden)

Under the London area scheme the diocesan bishop, the Bishop of London (Richard Chartres), retains oversight of the two cities of London and Westminster while the four area bishops have responsibility in their own episcopal areas. The suffragan see of Stepney was created in 1895, Kensington in 1901, Willesden in 1911 and Edmonton in 1970. The suffragan see of Marlborough existed from 1888 to 1918. On 1 May 2015, it was announced that Chartres‘ proposal to take the See of Islington out of abeyance for the appointment of a „bishop for church plants“ would go ahead. Ric Thorpe was consecrated Bishop suffragan of Islington on 29 September 2015.

Alternative episcopal oversight (for parishes in the diocese which do not accept the ordination of women as priests) is provided by a fifth suffragan bishop, Jonathan Baker, Bishop of Fulham, who has the same ministry in the Southwark and Rochester dioceses. During a lengthy vacancy in that see, alternative episcopal oversight was offered by the area Bishop of Edmonton.

There are also several retired bishops living in the diocese, some of whom are licensed as honorary assistant bishops:

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Melodisk metal

Melodisk metal (melodic metal på engelsk) er en musikksjanger som stort sett brukes til å beskrive en heavy metal-sjanger. Som navn tilsier er musikkstilen bandet spiller mer melodiøst enn det som er vanlig for sjangeren. Hvis musikksjangeren ikke har en egen undersjanger (black metal, death metal, thrash metal osv) betegnes sjangeren ofte kun som melodisk metal (forkortet fra melodisk heavy metal). Et noe mer spesielt begrep er melodisk death metal, også kjent som gothenburg metal, som ofte har få likheter med death metal.

Alternativ · Avant-garde · Black · Death · Doom · Folk · Glam · Gothic · Groove · Industriell · Power · Progressiv · Sludge · Speed · Stoner · Tradisjonell · Thrash · Viking

Crossover thrash · Alternativ · Deathcore · Deathgrind · Melodisk black · Metalcore · Nu · Symfonisk black

Bay Area thrash · New Wave of American · New Wave of British · Gothenburg death · True Norwegian Black · Neue Deutsche Härte

Ekstrem · Melodisk · Nyklassisk · Symfonisk · Teknisk · Shred · Kristen · Kristen